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Ansturm auf die Allgäuer Alpen

Staus, Wildparker und Hotspots: Lassen sich Bergtouristen wirklich lenken?

„Es wird eng am Berg“ lautete der Titel einer Podiumsdiskussion in der Kemptener Hochschule. Das Bild zeigt den Anstieg zum Hohen Licht in den Allgäuer Alpen.

„Es wird eng am Berg“ lautete der Titel einer Podiumsdiskussion in der Kemptener Hochschule. Das Bild zeigt den Anstieg zum Hohen Licht in den Allgäuer Alpen.

Bild: Michael Munkler

„Es wird eng am Berg“ lautete der Titel einer Podiumsdiskussion in der Kemptener Hochschule. Das Bild zeigt den Anstieg zum Hohen Licht in den Allgäuer Alpen.

Bild: Michael Munkler

Mit mobilen Daten sollen Autofahrer zu freien Parkplätzen gelotst werden. Doch es gibt Zweifel, ob dies Urlauber-Hotspots im Allgäu wirklich entlasten kann.
11.10.2021 | Stand: 06:01 Uhr

Einst wurden sie als bedrohlich empfunden, heute sind die Alpen ein Anziehungspunkt für Massen und ein regelrechter Freizeitpark. Im Allgäu steht eine Zahl sinnbildlich für dieses Phänomen: Am Riedberger Horn zwischen Balderschwang und Grasgehren registrierte eine automatische Zählstelle 1.047 Gipfelbesucher an einem Tag. Längst wird in der Region darüber diskutiert, was man gegen Staus und Wildparker unternehmen kann.

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