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Vorfall an Füssener Grenzübergang

Das sagt die Polizei: Darum haben Beamte den Herzpatienten aus Tirol zurückgewiesen

An der Grenze zu Tirol wird – wie hier am Grenzübergang Füssen-Ziegelwies – scharf kontrolliert. Auch ein Rettungswagen musste stoppen.

An der Grenze zu Tirol wird – wie hier am Grenzübergang Füssen-Ziegelwies – scharf kontrolliert. Auch ein Rettungswagen musste stoppen.

Bild: Symbolfoto: Benedikt Siegert

An der Grenze zu Tirol wird – wie hier am Grenzübergang Füssen-Ziegelwies – scharf kontrolliert. Auch ein Rettungswagen musste stoppen.

Bild: Symbolfoto: Benedikt Siegert

Die Polizei erklärt, warum der Rettungswagen aus dem Außerfern am Grenzübergang Füssen-Ziegelwies aufgehalten wurde. In Österreich herrscht "Unverständnis".
26.03.2021 | Stand: 09:20 Uhr

Es herrscht weiterhin große Aufregung um den am Grenzübergang Füssen-Ziegelwies abgewiesenen Rettungswagen des Österreichischen Roten Kreuzes. Wie berichtet, hatte mit dem Sanitätsfahrzeug ein Herzpatient in die Füssener Klinik gebracht werden sollen. Nun hat sich die Polizei zu dem Vorfall, der sich am 9. März ereignete, geäußert. Demnach habe nicht ein Schreiben des bayerischen Ministeriums gefehlt, sondern ein Nachweis über ein negatives Corona-Testergebnis, sagt Dominic Geißler, Sprecher des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West.