Radelserie Allgäu

Radelserie: Die schönsten Fahrradtouren durchs Allgäu

Die achtteilige Radelserie Allgäu startet mit der Durach Tour. Wo es sich im Allgäu am schönsten Radeln lässt, erfahren Sie in den nächsten Wochen hier.

Die achtteilige Radelserie Allgäu startet mit der Durach Tour. Wo es sich im Allgäu am schönsten Radeln lässt, erfahren Sie in den nächsten Wochen hier.

Bild: Eric Gay, dpa (Symbolbild)

Die achtteilige Radelserie Allgäu startet mit der Durach Tour. Wo es sich im Allgäu am schönsten Radeln lässt, erfahren Sie in den nächsten Wochen hier.

Bild: Eric Gay, dpa (Symbolbild)

Wir zeigen Ihnen die schönsten Radel-Touren in unserer Region. Für Ihr Navigationssystem bieten wir die Radtouren zum Download an.

07.09.2020 | Stand: 11:16 Uhr

Radfahren ist nicht zuletzt dank der Entwicklung des Elektroantriebs wieder populär geworden.

Die hügelige Allgäuer Landschaft wird von immer mehr Menschen zum Radeln entdeckt.

Wo es sich in der Region am schönsten radeln lässt, verraten wir Ihnen in dieser Serie. Unsere Tourenvorschläge führen auf verkehrsarmen Wegen durch viele Winkel des Allgäus. Mit unseren detaillierten Karten zum Ausdrucken und GPX-Dateien für Ihr Navigationssystem finden sie die Tour problemlos. Am Ende jeder Beschreibung gibt's die jeweilige Karte und die GPX-Datei zum Download. 

 

1. Radeltour: Durach-Tour

Wo gehts los?

Wir starten unsere Tour am Bahnhof in Durach. Schon bald genießen wir den Blick auf den unter uns liegenden Oeschlesee. Stetig geht es aufwärts Richtung Kempter Wald. Bei den vielen Wegen und Bäumen kann man dort schnell die Orientierung verlieren.

Wo ist der höchste Punkt der Radeltour?

Auf jeden Fall sollte man anschließend in Bodelsberg landen, wo nach 13 Kilometern schon der höchste Punkt der Tour erreicht ist. Wir bleiben noch etwas auf der Höhe und peilen als nächstes Ziel den Rottachsee an, wo mehrere Bade- und Einkehrmöglichkeiten zum Verweilen einladen. Auf einem Feldweg oberhalb von Riedis lassen sich noch einmal die Ruhe und schöne Ausblicke genießen, bevor wir ins Illertal hinabrauschen. Ein kurzer Zwischenstopp lohnt sich am idyllisch gelegenen Widdumer Weiher.

Was hat die Tour für eine Besonderheit?

Über Häusern und Sondert gelangen wir nach Oberdorf, wo Badefreunde einen Abstecher zum Niedersonthofener See unternehmen können. Dazu nach der Bahnüberführung rechts der Seestraße folgen. Wir aber wollen uns den See von oben anschauen. Dazu können in Niedersonthofen nochmals die Energiespeicher aufgeladen werden. Kurz und knackig geht es dann hinauf Richtung Wollmuths. Schon bald taucht der „Nieso“ auf der rechten Seite auf. In Hupprechts ist das Ende dieses letzten Anstiegs erreicht. Die verbleibenden elf Kilometer rollt es sich entspannt Richtung Durach, wo wir das rege Treiben am Flugplatz beobachten können.

Laden Sie hier die genaue Wegbeschreibung und die GPX-Datei für die Tour herunter.

 

2. Radeltour: Grönenbach-Tour

Die Grönenbach-Tour führt über eine alte Eisenbahnbrücke  an der Iller.
Die Grönenbach-Tour führt über eine alte Eisenbahnbrücke an der Iller.

Wo startet die Tour?

Unsere Tour beginnt am Bahnhof Bad Grönenbach. Zunächst geht es über Wolfertschwenden auf ruhigen Wirtschaftswegen nach Benningen. Über das dortige Ried gelangen wir nach Memmingen, wo sich ein Abstecher in die Altstadt lohnt. Auf einer ehemaligen Bahntrasse geht es gemütlich und fernab vom Verkehr über Dickenreishausen in Richtung Kronburg.

Was ist besonders an der Tour?

Über Kardorf erreichen wir Illerbeuren, wo der Besuch des Bauernhofmuseums lockt. Danach überqueren wir auf einer alten Eisenbahnbrücke die Iller. Nach kurzem Anstieg taucht die Wallfahrtskirche Maria Steinbach vor uns auf. Eine rauschende Abfahrt führt uns wieder hinab zur Iller.

Was gibts noch zu erleben?

Schwindelfreie können hier eine 20 Meter hohe Aussichtsplattform erklimmen. Auf der anderen Flusseite wartet eingangs des Waldes eine kurze, aber giftige Steigung. Bis zum Kurort Bad Grönenbach werden noch so einige weitere Höhenmeter gesammelt. Hier können wir die Tour bereits gemütlich ausklingen lassen. Die restlichen vier Kilometer zurück zum Ausgangspunkt verlaufen dann völlig flach.

Laden Sie hier die genaue Wegbeschreibung und die GPX-Datei für die Tour herunter.

 

3. Radeltour: Westallgäu-Tour

Im Deutschen Hutmuseum kann man vieles über die Hutindustrie erfahren, die einst die Stadt prägte.
Im Deutschen Hutmuseum kann man vieles über die Hutindustrie erfahren, die einst die Stadt prägte.
Bild: Stefan Beckmann

Wo startet die Tour?

Los geht’s am Bahnhof Röthenbach im Ortsteil Oberhäuser, der vorbildlich barrierefrei ausgebaut ist. Wir rollen zunächst gemütlich nach Röthenbach hinab und folgen auf ruhigen Nebenwegen dem Tobelbach und der Oberen Argen. Die erste große Herausforderung wartet in Syrgenstein, wo es am Schloss vorbei steil den Berg hinauf geht. Nach kurzer Verschnaufpause steigt die Strecke bis Wolfertshofen noch mal an. Auf einer stillgelegten Bahntrasse erreichen wir Lindenberg, den größten Ort des Westallgäus. 

Was ist besonders an der Tour?

Im Deutschen Hutmuseum kann man vieles über die einst die Stadt prägende Hutindustrie erfahren. Im Schatten der mächtigen Stadtpfarrkirche St. Peter und Paul locken zahlreiche Café zur Einkehr. In Allmannsried wird der nächste Aussichtspunkt erreicht. Konzentration ist bei der steilen Abfahrt hinab zur B 308 gefragt und größte Vorsicht, wenn wir knapp 200 Meter weiter vor einer Kurve diese wieder links abbiegend verlassen.

Was gibt es noch zu sehen?

Schon sind die Scheidegger Wasserfälle erreicht, die bei sommerlichen Temperaturen Gelegenheit zur Abkühlung bieten. Verkehrsfrei geht es anschließend wieder bergauf bis zum Weiler Aizenreute.Kurz hinter dem Scheidegger Kurpark beginnt ein weiterer toller Streckenabschnitt. Auf ruhigen Wirtschaftswegen mit Fernblicken auf Alpenhauptkamm und Bregenzerwald rollt es entspannt an kleinen Weilern vorbei dahin. Bei Eyenbach haben wir schließlich den tiefsten Punkt der Tour erreicht. Jetzt gilt es noch einmal auf die Zähne zu beißen und rund 130 Höhenmeter durch den Wald hinauf zu erklimmen.In Weiler können wir zur Belohnung die leeren Akkus wieder aufladen und die letzten sechs Kilometer auf alter Bahntrasse zurück zum Ausgangspunkt entspannt in Angriff nehmen.

Laden Sie hier die genaue Wegbeschreibung und die GPX-Datei für die Tour herunter.

 

4. Radeltour: Seeg-Tour

Die Seeg-Tour führt zum Lechstausee bei Lechbruck.
Die Seeg-Tour führt zum Lechstausee bei Lechbruck.
Bild: Stefan Beckmann

Wo startet die Tour?

Ausgangspunkt dieser hügeligen Runde ist Seeg. Die Anstrengungen sind nicht umsonst – sie werden mit jeder Menge schönen Ausblicken auf die Ammergauer und Allgäuer Alpen belohnt. Dazu bieten mehrere Seen und Weiher unterwegs Gelegenheit zur Abkühlung. Nach lockerem Einrollen bis Buchach radeln wir auf einsamer Forststraße durchs Sulzschneider Moos, wo es nach einer Abfahrt erstmals nachhaltig bergauf geht.

Was gibt es zu sehen?

Zurück in der Zivilisation ist bis zum Sameister Weiher erst mal wieder entspanntes Pedalieren angesagt. Oberhalb des Weihers genießen wir das Bergpanorama und treten Richtung Bernbeuren die nächsten Kilometer wieder kräftiger in die Pedale. Kurz vor dem Ort zeigt sich links der Auerberg mit der St.-Georgs-Kirche. Von deren Turm aus hat man eine tolle Aussicht über die gesamte Region.

Wir aber rollen gemütlich hinab nach Bernbeuren und weiter zum Lech. Auf traumhaft schöner Strecke geht es nach Lechbruck, wo zahlreiche Bänke zu einer gemütlichen Rast am aufgestauten Lechsee einladen. Ständig die majestätischen Berge im Blick radeln wir mal auf, mal ab am Lech, am Premer Lechsee und am Forggensee entlang bis Osterrieden.

Was ist besonders an der Tour?

Hinter Rieden wartet die letzte längere Steigung auf uns. Auf halbem Anstieg können wir dabei am Faulensee eine Gelegenheit zur Abkühlung und Einkehr nutzen. Einen Kilometer weiter ist dann mit 910 Metern der höchste Punkt der Tour erreicht. Noch einmal schweift hier der Blick auf das prächtige Bergpanorama im Süden. Die letzten zehn Kilometer zurück nach Seeg bereiten uns keinerlei Probleme mehr.

Laden Sie hier die genaue Wegbeschreibung und die GPX-Datei für die Tour herunter.

 

5. Radeltour: Oy-Mittelberg-Tour

Von dem Königssträßle hat man einen schönen Blick auf den Grünten.
Von dem Königssträßle hat man einen schönen Blick auf den Grünten.
Bild: Stefan Beckmann

Wo startet die Tour?

Diesmal geht es an einem der höchst gelegenen Bahnhöfe Deutschlands los – in Oy-Mittelberg auf 909 Metern. Die topografisch anspruchvollste unserer Radelrunden führt einmal um den Grünten, den Wächter des Allgäus, herum.

Zu Beginn radeln wir gemütlich Richtung Grüntensee. Hinter Wertach geht es dann langsam aufwärts. Nach einem kurzen Stück auf einer stärker befahrenen Straße biegen wir links ab auf einen Parkplatz, hinter dem das Königssträßle beginnt. Diesem mautpflichtigen, asphaltierten Wirtschaftsweg folgen wir fast autofrei für die nächsten zwölf Kilometer, zumeist im Schatten der Bäume. Der Grünten ist nicht nur als Wanderberg beliebt. Bis Mitte des 19. Jahrhunderts wurde dort auch Eisenerz abgebaut. Heute kann man in einem Freilichtmuseum (Erzgruben Erlebniswelt) einiges über den damaligen Erzabbau und die Eisengewinnung erfahren. Zwei Stollen und ein Tagebau sind für Besucher begehbar. Für einen Abstecher zum Museum bleibt man nach Passieren der Dreiangelhütte auf dem Hauptweg und erreicht nach etwa drei Kilometern die Erzgruben.

Was gibt es bei der Tour zu Erleben?

Unsere Route zweigt knapp 400 Meter hinter der Dreiangelhütte links ab. Wer einen Abstecher zur Erzgruben Erlebniswelt machen möchte, fährt am Abzweig geradeaus weiter. Dort geht es noch mal ordentlich bergauf, dafür bieten sich immer wieder tolle Blicke auf die Grünten-Südseite. Schließlich folgt eine steile Abfahrt hinab nach Winkel. Dort kommen wir am Eingang zur Starzlachklamm vorbei. In Burgberg treffen dann auch wieder die Erzgrubenbesucher auf die Hauptroute. Der Rückweg nach Oy-Mittelberg gestaltet sich nicht ganz so spektakulär wie der erste Teil, dafür geht es weiter auf und ab. Auf dem Weg liegt zunächst das Brauereidorf Rettenberg. In Petersthal liegen die größten Herausforderungen hinter uns.

Wer mag, kann sich dort im Rottachsee abkühlen oder kurz vor Tourenende im Schwarzenberger Weiher.

Laden Sie hier die genaue Wegbeschreibung und die GPX-Datei für die Tour herunter.

 

6. Radeltour: Buchloe-Tour

Die Altstadt von Landsberg ist sehenswert. Dort lohnt es sich, eine kleine Rast einzulegen.
Die Altstadt von Landsberg ist sehenswert. Dort lohnt es sich, eine kleine Rast einzulegen.
Bild: Stefan Beckmann

Wo startet die Tour?

Als „Tor zum Allgäu“ bezeichnet sich die Stadt Buchloe, und am dortigen Bahnhof beginnt unsere Tour. Allerdings führt uns diese Runde über große Teile in den benachbarten Kreis Landsberg. Wir folgen in Buchloe zunächst der Bahnhofstraße und fahren direkt nach Überqueren der Gennach links, den Radwegweisern folgend nach Holzhausen. Auf ruhigen Wirtschaftswegen geht es an Maisfeldern und Bauernhöfen entlang. Am Horizont ist bei gutem Wetter die Alpenkette zu erkennen.

Was gibt es zu sehen?

Unschwer erreichen wir nach knapp 15 Kilometern Landsberg, wo wir nach Überqueren des Lechs direkt in die sehenswerte Altstadt gelangen. Unsere Strecke allerdings zweigt gleich hinter der Lechbrücke rechts ab. Auf wunderschöner Schotterpiste radeln wir im Wald am Fluss entlang durch die Pößinger Au. Hier gibt es mehrere Wildgehege und man kann zu Fuß die Teufelsschlucht erkunden.

Ab Pitzling geht es dann bergauf in den Schlegelwald. Ausgangs des Waldes gelangen wir bald nach Stangl, wo wir vor dem Ortseingang rechts der Umleitung nach Mundraching folgen. Kurz danach wird der Lech wieder überquert und rechts hinauf ist ein kurzer, steiler Anstieg zu bewältigen.

Was fällt noch ins Auge?

In Seestall werfen wir noch einmal einen Blick auf den Fluss, um uns dann in Richtung Westen zu wenden. Durch Felder geht es nach Oberdießen, wo uns in Richtung Waalhaupten die letzte Steigung erwartet.

Schnell ist anschließend der Passionsspielort Waal erreicht, wo die Pfarrkirche St. Anna und das Schloss ins Auge fallen. In Hausen biegen wir links in ein kleines Sträßchen ein, dass uns durch ein schönes Waldgebiet zurück nach Buchloe bringt.

Laden Sie hier die genaue Wegbeschreibung und die GPX-Datei für die Tour herunter.

 

7. Radeltour: Kaufbeuren-Tour

Ein Großteil der Originaltrasse des Sachsenrieder Bähnle zwischen Kaufbeuren und Schongau blieb erhalten und wird heute als Radweg genutzt.
Ein Großteil der Originaltrasse des Sachsenrieder Bähnle zwischen Kaufbeuren und Schongau blieb erhalten und wird heute als Radweg genutzt.
Bild: Stefan Beckmann

Wir beginnen unsere Tour in Kaufbeuren. Vom Bahnhof aus folgen wir der Radbeschilderung Richtung Mauerstetten und gelangen nach 2,5 Kilometern auf eine alte Bahntrasse. Das Sachsenrieder Bähnle verband einst Kaufbeuren und Schongau, bis die 31 Kilometer lange Strecke 1972 stillgelegt wurde. Ein Großteil der Originaltrasse blieb erhalten und wird heute als Radweg genutzt. Entlang der Strecke wurden zahlreiche Rastplätze eingerichtet, Schautafeln informieren über die Geschichte des Sachsenrieder Bähnles.

Was gibt es zu sehen?

So folgen wir ihrem Verlauf gemütlich und weitgehend autofrei bis Ingenried. Dort erwartet uns der einzig ernsthafte Anstieg der Runde hinauf nach Krottenhill. Kurz vor dem kleinen Ort am Ende des Weilers Wegmacher befindet sich links eine kleine Rastgelegenheit mit Infotafeln zur Bedeutung der Bienen.

Was fällt noch ins Auge?

Oben bieten sich schöne Blicke auf die Alpenkette. Entspannt rollen wir nun durch Wiesen und Felder weiter über Frankau und Ob nach Bernbach. Hinab nach Hörmanshofen verläuft die Route dann auf etwas stärker befahrener Straße.

Von dort folgen wir der Wertach am Bachtel- und Bärensee vorbei zurück nach Kaufbeuren. Als krönender Abschluss der Tour empfiehlt sich ein Abstecher in die historische Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen. Dort befindet sich unter anderem der Fünfknopfturm, das Wahrzeichen der Stadt.

Laden Sie hier die genaue Wegbeschreibung und die GPX-Datei für die Tour herunter.

 

8. Radeltour: Sontheim-Tour

Im Joster Wald bei Holzgünz können Radler auf einer Lichtung das Behringer-Denkmal bestaunen.
Im Joster Wald bei Holzgünz können Radler auf einer Lichtung das Behringer-Denkmal bestaunen.
Bild: Stefan Beckmann

Ausgangspunkt dieser Runde ist Sontheim im Unterallgäu. Wir orientieren uns zunächst in Richtung Süden. Hinter Attenhausen wartet eine kurze, ruppige Steigung, die uns hinauf nach Stephansried führt. Auf dieser Anhöhe herrscht eine fast meditative Ruhe, wenn nicht gerade ein Flugzeug vom nahe gelegenen Allgäu Airport abhebt. Schon bald geht es auf rauschender Abfahrt hinab nach Ottobeuren, deren Basilika schon von Weitem zu sehen ist.

Nachdem wir das imposante Bauwerk aus der Nähe bestaunt haben, geht es auf ruhigen Wegen in Richtung Norden. Auf gut asphaltierter alter Bahntrasse geht es am Waldrand entlang nach Westerheim. Hier kann einem schon mal ein Reh über den Weg laufen. Über Ungerhausen geht es nach Holzgünz.

Was gibt es zu sehen?

Dahinter durchfahren wir ein größeres Waldgebiet, zum Teil auf ruhigen Forstwegen. Unvermittelt tut sich plötzlich im dunklen Wald vor uns eine Lichtung auf mit einem halb zugewucherten Denkmal in der Mitte. Gewidmet ist es Anton Behringer, einem Oberförster in Diensten des Fürsten Leopold Fugger zu Babenhausen.

In Reichau tauchen wir wieder in die Zivilisation ein. Eine schöne Abfahrt durch den Wald bringt uns ins Tal zurück nach Klosterbeuren. Kurz darauf ist mit dem Markt Babenhausen der nördlichste Punkt der Tour erreicht.

Was fällt noch ins Auge?

Schon von Weitem sind das markante Fuggerschloss und die Pfarrkirche St. Andreas zu erkennen. Direkt gegenüber steht das nach historischem Vorbild wieder aufgebaute Rathaus. Einige Biergärten laden zum Verweilen ein. Zurück geht es weitgehend flach durch Wiesen und Felder an der (östlichen) Günz entlang. Über Egg, Erkheim und Schlegelsberg gelangen wir wieder zum Ausgangspunkt unserer Runde.

Laden Sie hier die genaue Wegbeschreibung und die GPX-Datei für die Tour herunter.