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WM-Schanzen in Oberstdorf gesperrt

„Ausgerechnet vor dem Olympia-Winter“: Trainer hadern mit Schanzen-Sperrung in Oberstdorf

Seit Wochen herrscht im Schattenberg-Stadion an den beiden großen Schanzen Stillstand. Rechts unten ist die Stelle zu sehen, an der die Fachleute vor gut zwei Wochen den Aufbau des Aufsprunghügels untersucht haben.         

Seit Wochen herrscht im Schattenberg-Stadion an den beiden großen Schanzen Stillstand. Rechts unten ist die Stelle zu sehen, an der die Fachleute vor gut zwei Wochen den Aufbau des Aufsprunghügels untersucht haben.         

Bild: Florian Speigl

Seit Wochen herrscht im Schattenberg-Stadion an den beiden großen Schanzen Stillstand. Rechts unten ist die Stelle zu sehen, an der die Fachleute vor gut zwei Wochen den Aufbau des Aufsprunghügels untersucht haben.         

Bild: Florian Speigl

Trainer und Funktionäre des Deutschen Skiverbands hadern mit den Schanzen-Sperrungen in Oberstdorf. Warum der Zeitpunkt der Sanierung noch völlig offen ist.
10.07.2021 | Stand: 14:33 Uhr

Die WM-Schanzen in Oberstdorf, die derzeit wegen Unebenheiten im Mattenbelag für Training und Wettkämpfe gesperrt sind, beschäftigen auch weiterhin Sportlerinnen und Sportler sowie Trainer und Funktionäre des Deutschen Skiverbandes. „Dass es überhaupt so weit gekommen ist, ein Jahr nach der grundlegenden Sanierung für die Nordische Ski-WM, ist für uns eine äußerst ungünstige Situation“, beklagt beispielsweise Horst Hüttel, der Teammanager des Deutschen Skiverbandes für die nordischen Disziplinen. Das Problem dürfe nicht verharmlost werden. Die Kritik und das Drängen auf eine schnellstmögliche Lösung müsse man schon noch äußern dürfen, sagt Hüttel. Das erhöhte Sturzrisiko, die Sperrungen und eine baldige Lösung seien „eine Verbandsangelegenheit mit höchster Priorität“.

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