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Skiunfall auf der Piste - Regeln, Rettung, Klinik, Kosten, Rückholung

"Skifahren ist eine Risikosportart":

Pistenunfälle: Klinik Immenstadt behandelt 6500 Ski- und Snowboardfahrer pro Winter

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    Nach einem Unfall auf der Piste bringt meist die Bergwacht den Verletzten ins Tal. Zum Beispiel mit einem Akja, wie auf unserem Bild.
    Nach einem Unfall auf der Piste bringt meist die Bergwacht den Verletzten ins Tal. Zum Beispiel mit einem Akja, wie auf unserem Bild. Foto: Karl-Josef Hildenbrand (Symbolbild)

    „Skifahren ist eine Risikosportart. Sie zählt unter den Breitensportarten zu den zehn gefährlichsten, was das Verletzungsrisiko betrifft.“ Was Dr. Herbert Mayer hier sagt, macht sich in der Notaufnahme der Klinik in Immenstadt bemerkbar. Mayer ist dort Chefarzt für Unfallchirurgie und Orthopädie. Er und seine Kolleginnen und Kollegen müssen in einer Wintersaison 6500 Ski- und Snowboardfahrer behandeln. 600 davon werden stationär aufgenommen. Der Mediziner ist seit etlichen Jahren auch als Notarzt bei der Bergwacht engagiert. Und so erklärt er, was eigentlich nach einem Skiunfall passiert - von der Piste in den OP. Und was Retter dabei erleben. Teils haarsträubende Geschichten.

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