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Unterricht in den Sommerferien

Sommerschule in den Ferien: Kritik von Schulleitern im Allgäu

Viele Schülerinnen und Schüler im Allgäu werden in der ersten und letzten Sommerferien-Woche die Schulbank drücken. Ziel ist es, versäumten Unterrichtsstoff aufzuholen. Nicht alle Schulleiter finden den Ferienunterricht gut.

Viele Schülerinnen und Schüler im Allgäu werden in der ersten und letzten Sommerferien-Woche die Schulbank drücken. Ziel ist es, versäumten Unterrichtsstoff aufzuholen. Nicht alle Schulleiter finden den Ferienunterricht gut.

Bild: Malte Christians, dpa (Symbolbild)

Viele Schülerinnen und Schüler im Allgäu werden in der ersten und letzten Sommerferien-Woche die Schulbank drücken. Ziel ist es, versäumten Unterrichtsstoff aufzuholen. Nicht alle Schulleiter finden den Ferienunterricht gut.

Bild: Malte Christians, dpa (Symbolbild)

Die Sommerschule in den Ferien kommt nicht bei allen Allgäuer Schulleitern gut an. Neben positiven Stimmen gibt es viel Kritik am Konzept und an der Politik.
29.07.2021 | Stand: 18:25 Uhr

Die erste und letzte Woche der Sommerferien haben sich einige Schülerinnen und Schüler wohl ganz anders vorgestellt. Statt die Freizeit zu genießen, werden ab Montag viele von ihnen die Schulbank drücken. Denn die im monatelangen Distanzunterricht entstandenen Wissenslücken sollen schnellstmöglich durch individuelle Kurse geschlossen werden. Dafür wurde das Förderprogramm „gemeinsam.Brücken.bauen“ vom bayerischen Kultusministerium ins Leben gerufen. Es sieht auch Unterricht in den Ferien vor. Während manche Allgäuer Schulleiter das Konzept unterstützen, üben andere Kritik daran.

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