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ESC Kempten: Trotz Niederlage in Erding optimistisch ins Jahr 2025

ESC Kempten verliert in Erding

ESC Kempten schließt das Jahr 2024 mit 1:6-Niederlage beim Tabellenführer Erding ab

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    Louis Landerer und der ESC Kempten unterlagen im letzten Spiel des Jahres bei Spitzenreiter Erding mit 1:6.
    Louis Landerer und der ESC Kempten unterlagen im letzten Spiel des Jahres bei Spitzenreiter Erding mit 1:6. Foto: Dirk Klos

    Der ESC Kempten verabschiedet sich mit einer Niederlage in der Eishockey-Bayernliga aus dem Jahr 2024. Beim Tabellenführer TSV Erding unterlagen die Sharks mit 1:6 (0:1, 1:3, 0:2) und gehen damit auf dem vierten Platz (38 Punkte) in das neue Jahr.

    1448 Zuschauer bei der Partie Erding gegen Kempten

    Vor der Kulisse von 1448 Zuschauern boten beide Teams eine stimmungsvolle Partie, in der die Gastgeber am Ende aber letztlich als verdienter Sieger hervorgingen. Das Spiel begann mit einer dominanten Anfangsphase der Gladiators, die sich früh durch einen Treffer von Cheyne Matheson in der 2. Minute belohnten. Nach der Führung kam Kempten besser ins Spiel, zeigte trotz verletzungsbedingter Ausfälle eine kompakte Defensive und wartete auf Konterchancen.

    Das zweite Drittel war zunächst ausgeglichen. Erding erhöhte durch Kyle Brothers auf 2:0 (31.), ehe Linus Voit den Anschlusstreffer zum 2:1 für Kempten erzielte (32.). Es war die beste Phase der Sharks – doch die Tore erzielte Erding. Elia Ostwald stellte den alten Abstand wieder her (35.), Mark Waldhausen nutzte eine Überzahlsituation zum 4:1 (40.).

    Im Schlussdrittel spielte Erding souverän weiter und ließ keine Zweifel mehr am Sieg aufkommen. Matheson erzielte mit seinem zweiten Treffer des Abends das 5:1 (44.), ehe Sebastian Busch den Endstand von 6:1 markierte (60.).

    Das sagte ESC-Trainer Sven Curmann nach dem 1:6

    „Wir sind keine Mannschaft, die sich passiv verhält. Wir wollen Druck vorne machen, aktiv sein – das war aber in den ersten zehn Minuten nicht der Fall“, sagte ESC-Trainer Sven Curmann auf der Pressekonferenz nach der Partie. Das zweite Drittel nannte Curmann einen „Nackenschlag.“ Der 41-Jährige meinte: „Für ein Auswärtsspiel war die Leistung in dieses Phase fast perfekt. Es war extrem bitter, dass wir diese offene Drittel mit 1:3 verlieren. Wir haben dann nochmal alles probiert, deswegen kann ich den Jungs keinen Vorwurf machen.“

    Zwei Tage zzvor hatte der ESC Kempten das „Hockeyclassic“-Heimspiel gegen den ESV Buchloe klar mit 8:1 gewonnen. 1726 Zuschauer hatten das Bayernliga-Duell der beiden Allgäuer Teams verfolgt.

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