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Öffnungsstrategie

Veranstalter von Festivals und Konzerten hängen in der Luft

Die Fantastischen Vier in Füssen

Da lacht das Herz des Open-Air-Musikfans: Die Fantastischen Vier brannten im Juli 2018 vor 8000 Fans ein Hip-Hop-Feuerwerk im Barockgarten des Festspielhauses in Füssen ab. Wegen einer Dammsabierung führte der Forggensee damals kein Wasser.

Bild: Benedikt Siegert

Da lacht das Herz des Open-Air-Musikfans: Die Fantastischen Vier brannten im Juli 2018 vor 8000 Fans ein Hip-Hop-Feuerwerk im Barockgarten des Festspielhauses in Füssen ab. Wegen einer Dammsabierung führte der Forggensee damals kein Wasser.

Bild: Benedikt Siegert

Sie fordern von der Politik verlässliche Vorgaben. Was die Macher von Königswinkel Open Airs, Jazzfrühling, Big Box und Festspielhaus Neuschwanstein sagen.
12.03.2021 | Stand: 10:36 Uhr

Die Nachricht sorgte bei Pop- und Rockfans für große Trauer: Auch in diesem Jahr fallen die großen deutschen Open-Air-Events aus. Nichts wird es also mit „Rock im Park“, „Rock am Ring“, „Southside“ und „Hurricane“. Zu unsicher sind für die Veranstalter die Infektionslage und die weitere Entwicklung der Corona-Pandemie. Daher zogen sie in dieser Woche die Reißleine – und stürzten Pop- und Rock-Fans landauf landab in ein Tal der Tränen. Wie schon im Sommer 2020. Nun also gibt es wieder kein hemmungsloses Abrocken unter freiem Himmel. Es ist zum Verzweifeln, und doch gibt es für Allgäuer Musikfans auch ein klein wenig Hoffnung.

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