Diesen Artikel lesen Sie nur mit
30.000 Hammerschläge für eine Schelle

Start in die Viehscheid-Saison: Diese Allgäuer Brüder stellen die besonderen Kuhschellen her

Die markanten Kuhschellen tragen Jungrinder und Kühe im Allgäu nur beim Viehscheid. Zu den wenigen Schmieden, die die aufwendige Herstellung übernehmen, zählen die Brüder Gerhard (links) und Lorenz Bertele aus Blaichach-Bihlerdorf im Oberallgäu.

Die markanten Kuhschellen tragen Jungrinder und Kühe im Allgäu nur beim Viehscheid. Zu den wenigen Schmieden, die die aufwendige Herstellung übernehmen, zählen die Brüder Gerhard (links) und Lorenz Bertele aus Blaichach-Bihlerdorf im Oberallgäu.

Bild: Archiv-Foto: Ralf Lienert

Die markanten Kuhschellen tragen Jungrinder und Kühe im Allgäu nur beim Viehscheid. Zu den wenigen Schmieden, die die aufwendige Herstellung übernehmen, zählen die Brüder Gerhard (links) und Lorenz Bertele aus Blaichach-Bihlerdorf im Oberallgäu.

Bild: Archiv-Foto: Ralf Lienert

Die Viehscheid-Saison im Allgäu beginnt. Viele Tiere tragen dabei große Schellen. Doch wer stellt sie eigentlich her und was ist der Unterschied zur Glocke?
06.09.2022 | Stand: 19:37 Uhr

Spektakulärer die Schellen nie klingen als zur Viehscheid-Zeit. 28.000 Jungrinder, im Allgäu Schumpen genannt, und 2500 Kühe werden in den kommenden Wochen von 703 Alpen im Allgäu getrieben und im Tal ihren Besitzern übergeben.