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Corona-Pandemie

„Es fühlt sich an wie im Krieg“ - So ist der Corona-Alltag auf der Intensivstation in Lindau

Die Behandlung von Covid-Patienten ist aufwendig – und erfordert eine vorausschauende Planung. Rund 15 Minuten brauchen Ärzte und Pfleger, bis sie sich so angezogen haben, um in das Zimmer gehen zu können.

Die Behandlung von Covid-Patienten ist aufwendig – und erfordert eine vorausschauende Planung. Rund 15 Minuten brauchen Ärzte und Pfleger, bis sie sich so angezogen haben, um in das Zimmer gehen zu können.

Bild: Robert Michael, dpa (Symbolfoto)

Die Behandlung von Covid-Patienten ist aufwendig – und erfordert eine vorausschauende Planung. Rund 15 Minuten brauchen Ärzte und Pfleger, bis sie sich so angezogen haben, um in das Zimmer gehen zu können.

Bild: Robert Michael, dpa (Symbolfoto)

Der leitende Oberarzt und ein Krankenpfleger erzählen vom Corona-Alltag auf der Intensivstation der Asklepios-Klinik Lindau - und was sie nervt und freut.
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Von Yvonne Roither
23.11.2021 | Stand: 19:40 Uhr

Es dringen keine Geräusche aus den Zimmern. Man hört hier nicht das Piepsen der Herzmonitore und auch nicht das Blubbern der Sauerstoffgeräte. Nicht den Alarm, der anschlägt, wenn einer der vielen Kontrollwerte ausschert. Es wirkt ruhig auf dem Gang der Lindauer Intensivstation. Doch hinter den Schiebetüren kämpfen Menschen um ihr Leben.

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