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Grenzgeschichten

Ein Grenzpolizist erzählt: "Wir wussten nie, ob Verbrecher im Auto sitzen."

Grenzgeschichten Karrer

In einem selbst geschreinerten Koffer bewahrt Ernst Karrer Erinnerungsstücke aus seiner Dienstzeit auf: Dienstgradabzeichen (Schulterklappen), ein Pistolenhalfter und Taschenlampen, die er beim Streifengang an der Grenze benutzte.

Bild: Ingrid Grohe

In einem selbst geschreinerten Koffer bewahrt Ernst Karrer Erinnerungsstücke aus seiner Dienstzeit auf: Dienstgradabzeichen (Schulterklappen), ein Pistolenhalfter und Taschenlampen, die er beim Streifengang an der Grenze benutzte.

Bild: Ingrid Grohe

Ernst Karrer aus Weiler war fast 30 Jahre Grenzpolizist im Westallgäu. Was er in einem Ersatzrad von Schmugglern fand und wie ihm seine Dienstmütze abhanden kam
22.05.2021 | Stand: 17:30 Uhr

Nur ein einziges Mal ist dieses Magazin erschienen. Titel „Polizeistern“, Thema: „Die Grenzpolizeistation Weiler-Simmerberg schließt ihre Pforten“. Im März 1998 kam die „einmalige Sonderausgabe“ heraus, denn am 1. April war mit der Grenzpolizei in Weiler Schluss. Ein Exemplar des von Polizeikollegen für Kollegen gemachten Hefts besitzt Ernst Karrer. Der Weilerer ist hier auf manchen Fotos abgebildet. Er tat 42 Jahre Dienst bei der Polizei, bevor er 2007 in Pension ging.

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