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Nach Feuer steht Familie vor dem Nichts

"Ich dachte, dass meine ganze Familie tot ist"

Markus Stemmer steht vor den Resten seines einstigen Wohnhauses in Leupolz. Derzeit weiß die Familie des Leupolzer Ortschaftsrates nicht, wie es weitergehen soll und wird.

Markus Stemmer steht vor den Resten seines einstigen Wohnhauses in Leupolz. Derzeit weiß die Familie des Leupolzer Ortschaftsrates nicht, wie es weitergehen soll und wird.

Bild: Susi Weber

Markus Stemmer steht vor den Resten seines einstigen Wohnhauses in Leupolz. Derzeit weiß die Familie des Leupolzer Ortschaftsrates nicht, wie es weitergehen soll und wird.

Bild: Susi Weber

Nach einem Großbrand ihres Hauses ist einer Familie aus Wangen fast nichts geblieben. Eltern und Kinder erzählen, wie sie die Nacht erlebt haben.
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Von Susi Weber
09.05.2022 | Stand: 19:02 Uhr

Handys, Brillen, ein Teil der Autoschlüssel, der Geldbeutel der Mutter und das, was sie am Leib trugen: Das ist alles, was Familie Stemmer geblieben ist. Alles andere ist am frühen Montagmorgen vor einer Woche ein Raub der Flammen geworden. Bei dem Großbrand in Leupolz verlor die Familie Hab und Gut, und ihr Zuhause. Vorübergehend wohnen Sylvia und Markus Stemmer mit ihren Söhnen Steffen, Philipp und Jannik bei ihrer Tochter Corinna in Kißlegg und beschäftigen sich von dort aus mit ihrer Zukunft. Noch suchen Sachverständige die Ursache des Brandes.

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