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Amtsgericht Lindau

Prozess in Lindau: 300 Gramm Haschisch als „Medizin“

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Das Schöffengericht am Amtsgericht Lindau hat zwei Männer zu Haftstrafen auf Bewährung verurteilt.

Bild: Benjamin Schwärzler

Das Schöffengericht am Amtsgericht Lindau hat zwei Männer zu Haftstrafen auf Bewährung verurteilt.

Bild: Benjamin Schwärzler

Zwei Kollegen schmuggeln Drogen über die Grenze bei Lindau.  Einer braucht Marihuana gegen eine Krankheit. Warum beide trotzdem Haftstrafen bekommen.

03.06.2020 | Stand: 09:23 Uhr

Manchmal kann eine Krankheit einen Angeklagten vor einer deutlich härteren Strafe bewahren. Das zeigt der Fall eines 35-Jährigen, der am Restless-Legs-Syndrom leidet. Der Lagerist hatte zusammen mit einem 22-jährigen Arbeitskollegen fast 300 Gramm Marihuana über die Grenze nach Deutschland geschmuggelt. Die Droge war als „Medizin“ gedacht.

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