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Soziale  Arbeit

Schwache Lobby, verlorene Gäste: Warum der Lockdown Jugendhäuser besonders trifft

Markus Börner (links) Leiter des Jugendhauses „Alter Bahnhof“ in Lindenberg und Helmut Schock-Hackspacher, Vorstandsvorsitzender des Vereins „Jugend im Mittelpunkt“, der den "Alten Bahnhof" (im Bild) betreibt.

Markus Börner (links) Leiter des Jugendhauses „Alter Bahnhof“ in Lindenberg und Helmut Schock-Hackspacher, Vorstandsvorsitzender des Vereins „Jugend im Mittelpunkt“, der den "Alten Bahnhof" (im Bild) betreibt.

Bild: Daniel Boscariol

Markus Börner (links) Leiter des Jugendhauses „Alter Bahnhof“ in Lindenberg und Helmut Schock-Hackspacher, Vorstandsvorsitzender des Vereins „Jugend im Mittelpunkt“, der den "Alten Bahnhof" (im Bild) betreibt.

Bild: Daniel Boscariol

Seit Wochen sind Treffs für junge Westallgäuer geschlossen. Dabei brauchen Jugendliche gerade jetzt Unterstützung. Warum das Digitale nur bedingt helfen kann.
23.12.2020 | Stand: 21:11 Uhr

Wer dieser Tage durch die Fenster des Lindenberger Jugendhauses blickt, erkennt nur dunkle, menschenleere Räume. Die Jugendeinrichtung „Alter Bahnhof“ hat wie alle anderen im Westallgäu während des zweiten Corona-Lockdowns geschlossen. Viele junge Frauen und Männer müssen somit auf einen Rückzugsort verzichten. Das war jedoch nicht das ganze Jahr über so. In einem Wechsel aus Schließen und Öffnen stellten sich Jugendliche und ihre Betreuer der Einrichtungen auf immer wieder neue Regeln ein. Womöglich sind den Jugendhäusern dabei einige ihrer jungen Gäste verloren gegangen. Doch mitten in der Pandemie entstanden auch neue Projekte.

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