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Konflikte mit Spaziergängern und deren Hunden

Darum bereiten Tüten mit Hundekot den Bauern in Sigmarszell Sorgen

Hundekot

Mehrere Hundekotbeutel hat Landwirt Bernhard Krepold innerhalb weniger Tage aus dem Trog seiner Kühe gefischt. Das verunreinigte Gras taugt dann nicht mehr als Futter.

Bild: Ruth Eberhardt

Mehrere Hundekotbeutel hat Landwirt Bernhard Krepold innerhalb weniger Tage aus dem Trog seiner Kühe gefischt. Das verunreinigte Gras taugt dann nicht mehr als Futter.

Bild: Ruth Eberhardt

Landwirte in Sigmarszell fordern Hundehalter dazu auf, mehr Rücksicht auf Kühe zu nehmen. Selbst Spielzeug kann für die Tiere ein Problem sein.
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Von Ruth Eberhardt
10.08.2021 | Stand: 12:11 Uhr

Manchmal befindet sich der ekelige Inhalt noch in Beuteln, manchmal sind die roten oder gelben Plastiktüten bereits aufgeplatzt: Etwa zwei bis drei Mal pro Woche fischt der Sigmarszeller Landwirt Bernhard Krepold Hundekot-Tüten aus dem Futtertrog seiner Tiere. „Kühe reagieren sehr sensibel darauf, wenn Gras mit Hundekot vermischt ist“, erklärt er. „Dieses Futter ist nicht mehr verwertbar.“ Auch Hundespielzeug und Stöcke, die auf der Wiese liegen bleiben, können zum Problem werden.

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