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Aiwanger: Ampel eine Gefahr für das Land

Freie-Wähler-Chef attackiert Bundesregierung

Aiwanger: Ampel eine Gefahr für das Land

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    Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger griff die Bundesregierung scharf an.
    Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger griff die Bundesregierung scharf an. Foto: Sven Hoppe, dpa

    Der bayerische Wirtschaftsminister und Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger hat die Bundesregierung wegen der angekündigten Streichung von Subventionen für Landwirte beim Agrardiesel scharf angegriffen. "Wer die Erzeugung von Lebensmitteln als klimaschädliche Arbeit einstuft, ist eine Gefahr für dieses Land", sagte der stellvertretende bayerische Ministerpräsident der "Augsburger Allgemeinen" (Freitagausgabe).

    "Die Streichung des Agrardiesels ist ein Schlag mit dem Dreschflegel ins Gesicht der Landwirte", kritisierte Aiwanger. "Die Ampel muss weg", fügte der Freie-Wähler-Vorsitzende hinzu.

    Nach dem Haushaltsurteil des Bundesverfassungsgerichtes plant die Bundesregierung unter anderem den Wegfall von Steuerbegünstigungen für Agrardiesel und begründete dies als Abschaffung klimaschädlicher Subventionen.

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