Impf-Panne in Schwaben

Corona-Impfstoff in Schwaben zu stark verdünnt - 42 Menschen müssen erneut geimpft werden

In einem Impfzentrum in Schwaben sind Corona-Impfstoffe versehentlich zu stark verdünnt worden. 42 Menschen müssen erneut geimpft werden.

In einem Impfzentrum in Schwaben sind Corona-Impfstoffe versehentlich zu stark verdünnt worden. 42 Menschen müssen erneut geimpft werden.

Bild: Ralf Lienert (Symbolbild)

In einem Impfzentrum in Schwaben sind Corona-Impfstoffe versehentlich zu stark verdünnt worden. 42 Menschen müssen erneut geimpft werden.

Bild: Ralf Lienert (Symbolbild)

In einem Impfzentrum in Schwaben sind Corona-Impfstoffe aus Versehen zu stark verdünnt worden. 42 Menschen müssen nun noch einmal geimpft werden.
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dpa
28.04.2021 | Stand: 12:58 Uhr

In einem schwäbischen Impfzentrum sind Corona-Impfstoffe versehentlich zu stark verdünnt worden, so dass nun 42 Bürger erneut geimpft werden müssen. Wie ein Sprecher des Landratsamtes in Dillingen an der Donau am Mittwoch erklärte, ist bei routinemäßigen Nachkontrollen aufgefallen, dass in einigen Fällen zu wenig Wirkstoff in den Spritzen war.

Der Betreiber des Impfzentrums in Wertingen habe nun weitere Sicherheitsmaßnahmen eingeführt, um einen ähnlichen Vorfall künftig auszuschließen. Zunächst hatte die "Augsburger Allgemeine" über den Fall berichtet.

Corona-Impfstoffe versehentlich zu stark verdünnt: 42 Menschen sind betroffen

Nach der Panne Anfang April konnte der Kreis der möglicherweise Betroffenen auf 42 Menschen eingegrenzt werden. Diese seinen nun zu einer erneuten Impfung am Mittwoch eingeladen worden. Anfang Juni sollen die Patienten dann eine dritte Impfung erhalten. Zuvor können sie aber noch einen Antikörpertest machen lassen, um festzustellen, ob das Immunsystem bereits ausreichend auf die beiden ersten Spritzen reagiert hat.

Vor den Corona-Impfungen müssen die vom Hersteller gelieferten Arzneimittel mit einer vorgegebenen Menge an Kochsalzlösung verdünnt werden. Danach werden die Impfspritzen mit dieser Mischung aufgezogen. Bei dieser Vorbereitung der Impfungen war es in Wertingen zu dem Fehler gekommen.

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