Corona in Bayern

Landtags-FDP fordert einen "Stufenplan aus dem Lockdown" - Wie geht es für Schulen und Handel nach dem 31. Januar weiter?

Bei ihrer Klausurtagung beschließt die Bayern-FDP eine sogenannte "Freiheitsstrategie 2021". Darin geht es um eine Ende des Lockdowns für Händler, Gastronomie oder Schulen.

Bei ihrer Klausurtagung beschließt die Bayern-FDP eine sogenannte "Freiheitsstrategie 2021". Darin geht es um eine Ende des Lockdowns für Händler, Gastronomie oder Schulen.

Bild: Lino Mirgeler, dpa (Symbolbild)

Bei ihrer Klausurtagung beschließt die Bayern-FDP eine sogenannte "Freiheitsstrategie 2021". Darin geht es um eine Ende des Lockdowns für Händler, Gastronomie oder Schulen.

Bild: Lino Mirgeler, dpa (Symbolbild)

Können Händler und Schulen bald öffnen? Die FDP in Bayern möchte das möglich machen und beschließt bei ihrer Klausur einen möglichen Weg aus dem Corona-Lockdown.
Bei ihrer Klausurtagung beschließt die Bayern-FDP eine sogenannte "Freiheitsstrategie 2021". Darin geht es um eine Ende des Lockdowns für Händler, Gastronomie oder Schulen.
dpa
14.01.2021 | Stand: 16:32 Uhr

Die Landtags-FDP fordert einen "Stufenplan aus dem Lockdown" ab Februar. Als erstes müssten am 1. Februar Kitas und Schulen wieder öffnen, jedenfalls für die jüngeren Jahrgangsstufen, sagte Fraktionschef Martin Hagen am Donnerstag nach der Winterklausur seiner Fraktion in München. Es sei "nicht angebracht", über den 31. Januar hinaus Schulen und Kitas in Bayern geschlossen zu halten. Für ältere Schüler könne Fern- oder Wechselunterricht stattfinden.

Wann können Händler und Gastronomie wieder öffnen?

Fixe Daten für weitere Öffnungen etwa im Handel, in der Gastronomie, in Kultur und Sport nannte Hagen nicht. Dazu müsse man die weitere Entwicklung der Zahlen abwarten. Grundsätzlich hält die Landtags-FDP immer weitere Lockerungen für möglich, je mehr Menschen insbesondere der vulnerablen Bevölkerungsgruppen nun gegen Corona geimpft sind.

Die "Freiheitsstrategie" der FDP sieht eine "Durchimpfung" vor

In einem Papier mit dem Titel "Freiheitsstrategie 2021", das die Fraktion auf ihrer Klausur verabschiedete, heißt es dazu, mit "fortschreitender Durchimpfung" der betreffenden Personengruppen würden "schrittweise Lockerungen im Bereich der Gastronomie und Hotellerie, des Einzelhandels, der körpernahen Dienstleistungen sowie von Sport und Kultur möglich". Und auch die geltenden Kontaktbeschränkungen könnten dann nach und nach gelockert werden.

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