Stau im Berufsverkehr

"Aufstand der letzten Generation": Aktivisten kleben sich in Nürnberg auf die Straße

Nicht nur in Nürnberg ist der "Aufstand der letzten Generation" aktiv: Auch in Berlin, Hamburg, München und anderen deutschen Städten hatten Aktivisten dieser Gruppe zuletzt mit solchen Aktionen gegen das Wegwerfen von Lebensmittel protestiert.

Nicht nur in Nürnberg ist der "Aufstand der letzten Generation" aktiv: Auch in Berlin, Hamburg, München und anderen deutschen Städten hatten Aktivisten dieser Gruppe zuletzt mit solchen Aktionen gegen das Wegwerfen von Lebensmittel protestiert.

Bild: Carsten Koall, dpa (Archiv)

Nicht nur in Nürnberg ist der "Aufstand der letzten Generation" aktiv: Auch in Berlin, Hamburg, München und anderen deutschen Städten hatten Aktivisten dieser Gruppe zuletzt mit solchen Aktionen gegen das Wegwerfen von Lebensmittel protestiert.

Bild: Carsten Koall, dpa (Archiv)

Eine Demonstration in Nürnberg hat am Dienstagmorgen für lange Staus im Berufsverkehr gesorgt. Welche Ziele der "Aufstand der letzten Generation" verfolgt.
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dpa
22.02.2022 | Stand: 11:10 Uhr

Vier Aktivistinnen und Aktivisten klebten sich nach Angaben der Polizei am Morgen am Frankenschnellweg auf den Asphalt, etwa 20 andere stellten und setzten sich auf die Fahrbahn. Die Feuerwehr konnte den Kleber schließlich lösen, die Fahrbahn war nach knapp zwei Stunden wieder frei.

"Aufstand der letzten Generation" sorgt für Stau in Nürnberg - Polizei ermittelt

Die Demonstrierenden gehören einem Polizeisprecher zufolge zu der Gruppe "Aufstand der letzten Generation". Auch in Berlin, Hamburg, München und anderen deutschen Städten hatten Aktivisten dieser Gruppe zuletzt mit solchen Aktionen gegen das Wegwerfen von Lebensmittel protestiert und ein "Essen-Retten-Gesetz" gefordert. (Lesen Sie auch: Worum geht es eigentlich im Ukraine-Konflikt?)

Die Polizei in Nürnberg ermittelt nun eigenen Angaben nach gegen die vier festgeklebten Demonstrierenden wegen des Verdachts der Nötigung und gegen alle Aktivisten wegen möglicher versammlungsrechtlicher Verstöße. (Lesen Sie auch: Nach tödlichem Champagner-Vorfall in Weiden: Alle Gäste aus dem Krankenhaus entlassen)