Unfall in München

Bahnmitarbeiter erleidet bei Arbeitsunfall "schwerste" Verbrennungen

Arbeitsunfall am Montag im ICE-Betriebswerk in München: Nachdem ein 30-jähriger Bahnmitarbeiter einen Stromschlag von einer Oberleitung bekam, wurde er mit schwersten Verbrennungen ins Krankenhaus eingeliefert.

Arbeitsunfall am Montag im ICE-Betriebswerk in München: Nachdem ein 30-jähriger Bahnmitarbeiter einen Stromschlag von einer Oberleitung bekam, wurde er mit schwersten Verbrennungen ins Krankenhaus eingeliefert.

Bild: Bundespolizeidirektion München

Arbeitsunfall am Montag im ICE-Betriebswerk in München: Nachdem ein 30-jähriger Bahnmitarbeiter einen Stromschlag von einer Oberleitung bekam, wurde er mit schwersten Verbrennungen ins Krankenhaus eingeliefert.

Bild: Bundespolizeidirektion München

Am Montag kam es im ICE-Betriebswerk in München zu einem Arbeitsunfall. Ein 30 Jahre alter Bahnmitarbeiter erlitt dabei schwere Verbrennungen.
12.10.2021 | Stand: 10:52 Uhr

Am Montag haben Oberleitungsarbeiten im Münchner ICE-Betriebswerk zu einem Arbeitsunfall geführt. Wie die Polizei mitteilt, wurde dabei ein Bahnmitarbeiter schwer verletzt. Eine Oberleitung versorgt die Schienenfahrzeuge mit Strom, wenn keine Schienen vorhanden sind.

Bahnmitarbeiter verletzt sich bei Arbeitsunfall in München schwer

Nach ersten Erkenntnissen geriet der 30-Jährige während Arbeiten an einer geerdeten Oberleitung mit seinem Werkzeug an die danebenliegende, stromführende Oberleitung. Der Bahnmitarbeiter bekam einen Stromschlag und erlitt schwerste Verbrennungen an Händen und Unterarmen. Er kam ins Münchner Klinikum. Die Polizei ermittelt. (Lesen Sie auch: Siegsdorf: 81-Jährige stirbt nach Zusammenprall mit Schulbus)

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