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Corona-Pandemie

Warum Bayern langsamer gegen Corona impft als geplant

Auch viele Impfzentren in Bayern haben mittlerweile eröffnet. Trotzdem wird hier deutlich langsamer geimpft als anderswo. Das liegt auch an den ausbleibenden Impfstoff-Lieferungen.

Auch viele Impfzentren in Bayern haben mittlerweile eröffnet. Trotzdem wird hier deutlich langsamer geimpft als anderswo. Das liegt auch an den ausbleibenden Impfstoff-Lieferungen.

Bild: Angelika Warmuth (Symbolbild)

Auch viele Impfzentren in Bayern haben mittlerweile eröffnet. Trotzdem wird hier deutlich langsamer geimpft als anderswo. Das liegt auch an den ausbleibenden Impfstoff-Lieferungen.

Bild: Angelika Warmuth (Symbolbild)

Theoretisch könnten täglich 38.000 Menschen in Bayern geimpft werden. In der Realität ist die Zahl deutlich niedriger. Wie das Gesundheitsministerium reagiert.
25.01.2021 | Stand: 16:16 Uhr

Am 27. Dezember war es so weit. Der Moment, den so viele Menschen seit Monaten herbeigesehnt hatten. Die ersten Impfungen gegen das Coronavirus wurden im Freistaat verabreicht, an Bewohner eines Seniorenheims im oberbayerischen Germering. Seither nimmt die Anzahl der verimpften Dosen stetig zu: Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts wurden im Freistaat bisher insgesamt rund 291.000 Impfungen gespritzt. Das entspricht angesichts einer Gesamteinwohnerzahl in Bayern von rund 13,12 Millionen Menschen etwa einer Quote von 2,2 Prozent.

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