Zugverkehr

Wieder alle ICE-Sprinter zwischen München und Berlin im Einsatz

Nach dem Messerangriff auf einen Fahrkartenkontrolleur in einem ICE zwischen München und Augsburg ist der mutmaßliche Täter festgenommen worden.

Nach dem Messerangriff auf einen Fahrkartenkontrolleur in einem ICE zwischen München und Augsburg ist der mutmaßliche Täter festgenommen worden.

Bild: picture alliance/Silas Stein/dpa

Nach dem Messerangriff auf einen Fahrkartenkontrolleur in einem ICE zwischen München und Augsburg ist der mutmaßliche Täter festgenommen worden.

Bild: picture alliance/Silas Stein/dpa

Ab diesem Samstag können Reisende wieder öfter unter vier Stunden von München nach Berlin oder in die Gegenrichtung reisen.
dpa
01.08.2020 | Stand: 07:01 Uhr

Die Bahn erhöht die Zahl dieser Verbindungen des ICE-Sprinters von zwei auf fünf und stockt das Angebot damit wieder auf das Niveau vor der Corona-Krise auf, wie der bundeseigene Konzern mitteilte.

Zwischenzeitlich hatte die Bahn die Verbindung ganz aus dem Fahrplan gestrichen. Die Strecke gehört zu den meistbefahrenen Fernverbindungen des Konzerns.

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ICE-Sprinter fahren auf mehreren Verbindungen zwischen deutschen Metropolen und kommen schneller ans Ziel als normale ICE. Zu den Sprinterstrecken gehören auch Berlin-Frankfurt und Düsseldorf-Stuttgart. Die kürzeren Fahrzeiten entstehen durch einen hohen Anteil an Schnellfahrstrecken und weniger Halte unterwegs.