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„Der Vorname“: Mit diesem „Knaller“ feiert das Kolpingtheater Marktoberdorf Premiere

„Der Vorname“

Mit diesem „Knaller“ feiert das Kolpingtheater Marktoberdorf Premiere

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    Darf man sein Kind Adolf nennen? Diese Frage führt bei einem Dinner unter Freunden zu einem handfesten Streit. Auf dem Foto sind von links zu sehen: Patrick Osterried als Pierre, Vinzenz Neuner als Vincent, Annika Zotz als Elisabeth, Susanne Keil als Anna und Michael Zotz als Claude.
    Darf man sein Kind Adolf nennen? Diese Frage führt bei einem Dinner unter Freunden zu einem handfesten Streit. Auf dem Foto sind von links zu sehen: Patrick Osterried als Pierre, Vinzenz Neuner als Vincent, Annika Zotz als Elisabeth, Susanne Keil als Anna und Michael Zotz als Claude. Foto: Alfred Michel

    Es hätte so ein schöner Abend werden können - wäre da nicht die Sache mit dem Vornamen. Vincent möchte seinen Sohn nämlich nicht etwa Alexandre, Albert oder Alfons nennen. Sondern Adolf. Nicht Adolphe mit ph und e am Ende - wie der Held in Benjamin Constants gleichnamigen Roman. Sondern Adolf mit einem f und einer eindeutigen Provokation am Ende. Das wird zumindest auf der Bühne des Modeons klar. Dort herrscht bei Pierre blankes Entsetzen, als er hört, dass sein bester Freund sein Kind ausgerechnet nach Adolf Hitler benennen möchte. Darf er das überhaupt? Was mit einem einfachen Scherz beginnt, entwickelt sich schnell zu einem handfesten Streit.

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