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Seit drei Monaten in Marktoberdorf: So geht es den Ukraine-Flüchtlingen heute

Ukraine

Seit drei Monaten in Marktoberdorf: So geht es den Ukraine-Flüchtlingen heute

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    Sie haben es schwer, eine Wohnung und einen Arbeitsplatz zu finden: Natalia Zinovkina (links) und die Familie Shaibazovi.
    Sie haben es schwer, eine Wohnung und einen Arbeitsplatz zu finden: Natalia Zinovkina (links) und die Familie Shaibazovi. Foto: Luca Riedisser

    Drei Monate lang war das Arthotel Ana Panorama in Marktoberdorf das Zuhause von 47 Ukraine-Flüchtlingen. Im Speisesaal lernten die Familien zusammen Deutsch. Im Garten spielten die Kinder zusammen. Das ehemalige Hotel Sepp wurde von heute auf morgen für die Geflüchteten zum Lebensmittelpunkt – und Hildegard Heumann, die das Haus leitet, zur Seelsorgerin. Sie und weitere Helfer kümmerten sich um das Wohlergehen ihrer Schützlinge und organisierten ihnen nicht zuletzt auch Wohnungen. Nach der langen Zeit war der Abschied jedoch alles andere als einfach, erzählt Heumann. (Lesen Sie dazu auch: Aus der Ukraine nach Marktoberdorf: Wie Flüchtlinge ihr zweites Leben beginnen)

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