Tödlicher Unfall in Hard bei Bregenz

Tragischer Unfall im Bodensee: 22-jähriger Stand-up-Paddler geht unter und stirbt

Tödlicher Badeunfall gestern: Das Binnenbecken Hard ist eine Bucht im Bodensee in Vorarlberg zwischen den Einmündungen Rhein/Dornbirnerach und der Bregenzerach. Unser Bild entstand im Rheindelta bei Hard.

Tödlicher Badeunfall gestern: Das Binnenbecken Hard ist eine Bucht im Bodensee in Vorarlberg zwischen den Einmündungen Rhein/Dornbirnerach und der Bregenzerach. Unser Bild entstand im Rheindelta bei Hard.

Bild: Arnulf Hettrich, Imago (Archiv)

Tödlicher Badeunfall gestern: Das Binnenbecken Hard ist eine Bucht im Bodensee in Vorarlberg zwischen den Einmündungen Rhein/Dornbirnerach und der Bregenzerach. Unser Bild entstand im Rheindelta bei Hard.

Bild: Arnulf Hettrich, Imago (Archiv)

Tragischer Badeunfall gestern in Vorarlberg: Im Harder Binnenbecken ist ein 22-Jähriger gestorben. Der Nicht-Schwimmer war mit einem SUP-Board unterwegs.
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Von Allgäuer Zeitung
20.06.2022 | Stand: 08:24 Uhr

Im Bodensee in Hard bei Bregenz in Vorarlberg ist am Sonntag ein 22-Jähriger bei einem Badeunfall gestorben. Der junge Mann verunglückte im Harder Binnenbecken - einer abgeschirmten Bucht im Bodensee, die auch zum Baden benutzt wird.

Der Notruf bei der Polizei ging laut Mitteilung um 16.30 Uhr am Sonntagnachmittag ein. Zeugen berichteten von einer Person, die im Wasser untergegangen sei. Retter konnten den Verunglückten zwar "rasch" aus einer Wassertiefe von vier bis fünf Meter bergen und am Ufer reanimieren, heißt es.

Der Mann wurde mit dem Hubschrauber in die Intensivstation des LKH Feldkirch geflogen, wo er jedoch kurze Zeit später starb. wohin der 22-Jährige per Hubschrauber gebracht wurde, verstarb er jedoch.

22-Jähriger tot in Harder Binnenbecken: Zwei Boote und zwei Hubschrauber im Einsatz

Erste Ermittlungen der Polizei ergaben, dass der Mann ein Stand-up-Paddle-Board ausgeliehen hatte. Wie die Vorarlberger Polizei mitteilt, besaß er allerdings keine Schwimmkenntnisse. Als er vom Board stürzte, ging er trotz verzweifelter Schwimmversuche unter.

An dem Rettungseinsatz in Hard gestern Nachmittag waren über 50 Einsatzkräfte beteiligt. Eingesetzt wurden auch zwei Boote und die Rettungshubschrauber "Libelle" und "C8".

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