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Bundespräsidentenwahl in Österreich: Briefwahlstimmen werden gezählt

Politik

Bundespräsidentenwahl in Österreich: Briefwahlstimmen werden gezählt

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    Alexander Van der Bellen, Bundespräsident von Österreich, feiert mit seiner Frau Doris Schmidauer nach der Bekanntgabe der ersten Ergebnisse der österreichischen Präsidentschaftswahlen.
    Alexander Van der Bellen, Bundespräsident von Österreich, feiert mit seiner Frau Doris Schmidauer nach der Bekanntgabe der ersten Ergebnisse der österreichischen Präsidentschaftswahlen. Foto: Georg Hochmuth, dpa

    Nach Angaben des Innenministeriums ist mit mehr als 800 000 Stimmen zu rechnen. Am Sieg von Amtsinhaber Alexander Van der Bellen gab es allerdings schon am Sonntagabend keine Zweifel mehr. Laut vorläufigem Ergebnis kommt der 78-Jährige auf 54,6 Prozent der Stimmen. Hochrechnungen, die die Briefwahl bereits berücksichtigen, sehen Van der Bellen am Ende bei rund 56 Prozent. Damit wird der ehemalige Grünen-Chef am 26. Januar 2023 erneut als Staatsoberhaupt Österreichs vereidigt.

    Zweitplatzierter ist der FPÖ-Kandidat Walter Rosenkranz mit rund 18 Prozent. Wichtig ist die Auszählung am Montag noch für das Rennen um Platz drei. Der Chef der Bierpartei, Dominik Wlazny, und der Kolumnist Tassilo Wallentin lagen am Sonntagabend bei jeweils rund 8 Prozent. Der Blogger Gerald Grosz kam am Wahlabend auf 6 Prozent, der Kandidat der impfkritischen Partei MFG, Michael Brunner, auf 2,2 Prozent. Der Schuh-Fabrikant Heinrich Staudinger erzielte 1,6 Prozent der Stimmen.

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