175 Sachen bei erlaubten 100 km/h

Deutscher mit 175 km/h auf Landstraße in Österreich geblitzt

Ein deutscher Autofahrer war in Österreich deutlich zu schnell unterwegs.

Ein deutscher Autofahrer war in Österreich deutlich zu schnell unterwegs.

Bild: Jens Büttner

Ein deutscher Autofahrer war in Österreich deutlich zu schnell unterwegs.

Bild: Jens Büttner

In Osttirol ist ein deutscher Autofahrer mit 175 Stundenkilometern durch eine Radarfalle gerast. Erlaubt waren 100 km/h. Das wird teuer.
09.03.2023 | Stand: 17:47 Uhr

Am frühen Mittwochabend erwischte die Polizei im Osttiroler Anras einen deutschen Autofahrer, der deutlich zu schnell unterwegs war. Er fuhr mit einer Geschwindigkeit von 175 km/h bei erlaubten 100 km/h durch eine Radarfalle.

Das kann in Österreich richtig teuer werden. Für Geschwindigkeitsverstöße kann ein Bußgeld von bis zu 5000 Euro verlangt werden. Und für Raser kommt es noch heftiger. Laut ADAC soll im Laufe des Jahres ein Gesetz in Kraft treten, das besagt, dass in besonders gefährlichen Fällen und bei hohen Geschwindigkeitsüberschreitungen von 60 km/h innerorts oder 70 km/h außerorts Autofahrer ihren Wagen verlieren können. "Von dieser Maßnahme dürften auch ausländische Autofahrer und damit auch Deutsche betroffen sein", so der Automobilclub. Lesen Sie auch: Mann rast mit 157 Sachen durchs Münchner Stadtgebiet