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Eishockey

EV Füssen: Couchgeflüster statt Bodycheck

Samuel Payeur und Trainer Andreas Becherer vom EV Füssen verbringen die nächs ten Wochen wenige Zeit auf der Spielerbank als gewohnt.

Samuel Payeur und Trainer Andreas Becherer vom EV Füssen verbringen die nächs ten Wochen wenige Zeit auf der Spielerbank als gewohnt.

Bild: Benedikt Siegert

Samuel Payeur und Trainer Andreas Becherer vom EV Füssen verbringen die nächs ten Wochen wenige Zeit auf der Spielerbank als gewohnt.

Bild: Benedikt Siegert

Während es für andere Teams jetzt im Zwei-Tages-Rhythmus zur Sache geht, hat der EV Füssen meist frei. Im Kampf um die Play-offs heißt die Devise nun: Abwarten
11.02.2021 | Stand: 18:53 Uhr

Für die Sportler ist es eine ungewohnte, weil lähmende Situation. Es geht in die entscheidende Phase der Saison. Um alles oder nichts: Play-off-Teilnahme oder Saisonende. Doch genau jetzt sind die Spieler des Eishockey-Oberligisten EV Füssen meist zum Zusehen verdammt: Denn während ihre Konkurrenten noch bis zu elf Spiele absolvieren, müssen die Ostallgäuer die Füße hochlegen. Nur noch ein Spiel pro Wochenende sieht der Terminkalender für sie vor. Diesmal geht es am Kobelhang gegen den Höchstadter EC (Sonntag, 17 Uhr). „Es ist eine blöde Situation“, sagt Trainer Andreas Becherer. „Denn ausgerechnet in unserer schwächsten Phase haben wir die meisten Partien absolviert.“ Konsequenz: Binnen weniger Wochen setzte es für den Altmeister elf Pleiten am Stück. „Und jetzt, wo es gut läuft, haben wir nur noch ein Spiel am Wochenende“, hadert Becherer.

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