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Vierschanzentournee heute

Polens zwischenzeitlicher Ausschluss wird zum Politikum

Freier Flug für die polnischen Skispringer: Dawid Kubacki (hier beim Probedurchgang am Dienstag) dürfen nun doch in Oberstdorf springen.

Freier Flug für die polnischen Skispringer: Dawid Kubacki (hier beim Probedurchgang am Dienstag) dürfen nun doch in Oberstdorf springen.

Bild: picture alliance/dpa | Daniel Karmann

Freier Flug für die polnischen Skispringer: Dawid Kubacki (hier beim Probedurchgang am Dienstag) dürfen nun doch in Oberstdorf springen.

Bild: picture alliance/dpa | Daniel Karmann

Sogar die Regierung in Warschau meldete sich zu Wort: Doch die Entscheidung, dass Polens Skispringer in Oberstdorf starten dürfen, traf ein Allgäuer Amt.
29.12.2020 | Stand: 15:45 Uhr

Immerhin darüber bestand Einigkeit. Die alleinige Entscheidungsmacht, wer in Oberstdorf Skispringen darf und wer nicht, trifft in Corona-Zeiten nicht der Veranstalter und auch nicht der Internationale Skiverband, sondern ausschließlich das Gesundheitsamt. „Die Entscheidungen der Behörden haben wir auch in Ruka und Planica akzeptiert“, sagte Sandro Pertile, der Renndirektor des Internationalen Skiverbandes. Zusammen mit Florian Stern vom Organisationskomitee in Oberstdorf versuchte Pertile bei einer eilends einberufenen Online-Pressekonferenz am Dienstagvormittag, das Wirrwarr um den Ausschluss und die Wiederzulassung der polnischen Skisprung-Nationalmannschaft für das Auftaktspringen der Vierschanzentournee am Dienstag in Oberstdorf aufzulösen. (Lesen Sie auch den Kommenar zur Vierschanzentournee: "So ein Durcheinander!")

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