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Ski-WM in Cortina wie geplant im Winter 2021 - Keine Corona-Verlegung

Viktoria Rebensburg (hier beim Ski-Weltcup 2018 in Ofterschwang) hatte sich gegen zwei Großereignisse in einem Winter ausgesprochen. Nun soll die WM 2021 wie geplant stattfinden und darauf die Olympischen 2022 folgen.

Viktoria Rebensburg (hier beim Ski-Weltcup 2018 in Ofterschwang) hatte sich gegen zwei Großereignisse in einem Winter ausgesprochen. Nun soll die WM 2021 wie geplant stattfinden und darauf die Olympischen 2022 folgen.

Bild: Ralf Lienert

Viktoria Rebensburg (hier beim Ski-Weltcup 2018 in Ofterschwang) hatte sich gegen zwei Großereignisse in einem Winter ausgesprochen. Nun soll die WM 2021 wie geplant stattfinden und darauf die Olympischen 2022 folgen.

Bild: Ralf Lienert

Die alpinen Ski-Weltmeisterschaften in Cortina d'Ampezzo werden wie geplant in der kommenden Saison stattfinden und nicht in den Olympia-Winter 2021/22 verschoben.
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dpa
02.07.2020 | Stand: 17:57 Uhr

Das entschied der Weltverband Fis in einer Videokonferenz am Donnerstag. Wegen der Folgen der Corona-Krise hatten die gastgebenden Italiener zuletzt beantragt, das Event in den Dolomiten um ein Jahr zu verlegen. Dann aber hätte die WM nur einen Monat nach den Winterspielen in Peking angestanden. "Wir sind glücklich, dass wir eine Lösung gefunden haben", sagte Fis-Präsident Gian Franco Kasper.

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Der italienische Verband hofft nun, mit den Titelkämpfen vom 9. bis 21. Februar einen "wichtigen Neustart, ein Signal für das ganze Land" zu schaffen, wie Präsident Flavio Roda sagte. Italien und die Region Veneto waren von der Pandemie heftig getroffen worden; im März musste wegen der Krise schon das Weltcup-Finale gestrichen werden.

Die WM-Organisatoren befürchten, dass es im nächsten Jahr einen neuen Shutdown geben könnte und die WM dann mit großem finanziellen Schaden verbunden ausfällt. Mit einer Verlegung auf 2022 hätte man mehr Zeit für Vorbereitungen oder die Entwicklung eines Impfstoffs gehabt.

Viele internationale Sportler wie Viktoria Rebensburg sprachen sich zuletzt schon gegen zwei Großereignisse in einem Winter aus. "Schön, dass wir zu den ursprünglichen Daten zurückgekehrt sind", sagte nun auch die italienische Weltcup-Gesamtsiegerin Federica Brignone.

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