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Was von der Ski-WM bleibt

Wie die Sportstätten in Oberstdorf künftig von Einheimischen und Gästen genutzt werden sollen

Das Langlauf-Stadion im Ried in Oberstdorf soll nach der Ski-WM nicht nur Spitzensportlern und Nachwuchs-Athleten dienen. Einheimische und Touristen, wie hier Familie Bang aus Stuttgart, sollen vielfältige und nachhaltige Freizeit-Angebote nutzen können.

Das Langlauf-Stadion im Ried in Oberstdorf soll nach der Ski-WM nicht nur Spitzensportlern und Nachwuchs-Athleten dienen. Einheimische und Touristen, wie hier Familie Bang aus Stuttgart, sollen vielfältige und nachhaltige Freizeit-Angebote nutzen können.

Bild: Ralf Lienert (Archiv)

Das Langlauf-Stadion im Ried in Oberstdorf soll nach der Ski-WM nicht nur Spitzensportlern und Nachwuchs-Athleten dienen. Einheimische und Touristen, wie hier Familie Bang aus Stuttgart, sollen vielfältige und nachhaltige Freizeit-Angebote nutzen können.

Bild: Ralf Lienert (Archiv)

Was wird aus den für 40 Millionen Euro umgebauten Sportstätten in Oberstdorf, wenn die Nordische Ski-WM vorbei ist? Wie künftig alle davon profitieren könnten.
06.03.2021 | Stand: 12:22 Uhr

Am Wochenende wird im Ried und am Schattenberg in Oberstdorf noch einmal um Weltmeistertitel gekämpft. Doch was wird aus den modernen für 40 Millionen Euro umgebauten Sportstadien, wenn die letzte Medaille vergeben ist und die Sportler aus aller Welt wieder abgereist sind? Mit dieser Frage beschäftigt sich ein Nachhaltigkeitsreport, der bei der Ski-WM in Oberstdorf vorgestellt wurde.

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