Offroad-Rennserie

Abt kassiert zwei Zeitstrafen und scheitert früh im Extreme E-Rennen

Die Abt-Fahrer Nasser Al-Attiyah und Jutta Kleinschmidt vor dem ersten Rennen auf der Militärbasis auf Sardinien.

Die Abt-Fahrer Nasser Al-Attiyah und Jutta Kleinschmidt vor dem ersten Rennen auf der Militärbasis auf Sardinien.

Bild: imago/Sam Bloxham

Die Abt-Fahrer Nasser Al-Attiyah und Jutta Kleinschmidt vor dem ersten Rennen auf der Militärbasis auf Sardinien.

Bild: imago/Sam Bloxham

Beim ersten von zwei Extreme E-Rennen auf Sardinien scheidet Abt Cupra XE noch vor dem Halbfinale aus. Am Samstag hat das Team Chance zur Wiedergutmachung.
08.07.2022 | Stand: 16:00 Uhr

Dramatischer Auftakt der Extreme E in Italien: Nachdem das Team Rosberg X Racing als Sieger des ersten Rennens auf Sardinien gewertet wurde, sprachen die Rennkommissare zwei Stunden nach dem Rennen eine Zeitstrafe aus und stuften die Mannschaft auf Platz drei zurück. Zum Sieger erklärt wurden Sara Price und Kyle LeDuc (Chip Ganassi).

Das Kemptener Team Abt Cupra XE überquerte in einer Vorrunde den Zielstrich auf Platz eins, erhielt aber eine Zeitstrafe von zehn Sekunden, weil Jutta Kleinschmidt die Flagge an einem Wegpunkt umgefahren hatte. Zusätzlich erhielt das Team eine weitere Zeitstrafe von 22 Sekunden, da es die Mindestzeit beim Fahrerwechsel unterschritten hatte. Damit war auf dem Weg zum Halbfinale Schluss für die Allgäuer.

Extreme E will auf Folgen der Klimakrise hinweisen

Am Samstag findet das zweite Rennen statt. Mit dem „Island X Prix“ möchte die Extreme E auf die Folgen der Erderhitzung, Extremwetter und von Waldbränden aufmerksam machen sowie auf die Bedeutung blauer und grüner Kohlenstoffspeicher hinweisen.

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Die Extreme E im TV und Livestream

So., 10. Juli, 13 Uhr: Rennen live auf ProSieben MAXX und ran.de

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