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Volleyball

Matchball in der neuen Heimat: VfB Friedrichshafen will in Neu-Ulm alles klar machen

Nach einer eher durchwachsenen Saison läuft der VfB Friedrichshafen in der Final-Serie gegen die Berlin Recycling Volleys zu Hochform auf. 2:1 führt das Team vom Bodensee. Am Mittwoch winkt der 14. Meistertitel.

Nach einer eher durchwachsenen Saison läuft der VfB Friedrichshafen in der Final-Serie gegen die Berlin Recycling Volleys zu Hochform auf. 2:1 führt das Team vom Bodensee. Am Mittwoch winkt der 14. Meistertitel.

Bild: Andreas Gora, dpa

Nach einer eher durchwachsenen Saison läuft der VfB Friedrichshafen in der Final-Serie gegen die Berlin Recycling Volleys zu Hochform auf. 2:1 führt das Team vom Bodensee. Am Mittwoch winkt der 14. Meistertitel.

Bild: Andreas Gora, dpa

Der VfB Friedrichshafen kann mit einem Sieg gegen Berlin den deutschen Meistertitel gewinnen. Dabei lief es nach dem Umzug nach Neu-Ulm zunächst gar nicht gut.
26.04.2022 | Stand: 15:30 Uhr

„Was auch immer ihr heute Abend tut, lächelt dabei. Sogar Michael Jordan hat mal ein Spiel verloren.“ Diesen Satz schickte Mark Lebedew, Trainer des Volleyball-Bundesligisten VfB Friedrichshafen, am Samstagabend in die Whatsapp-Gruppe seiner Spieler, direkt nach der 0:3-Niederlage im dritten Spiel der Final-Serie gegen die Berlin Recycling Volleys. Die Botschaft war klar: Berlin hat nicht die Serie gedreht. Lebedew sagt: „Sie haben einfach ein Spiel gewonnen, weil sie an diesem Abend ein kleines bisschen besser waren. Wir führen in der Serie immer noch 2:1.“ Am Mittwoch (20 Uhr) hat sein Team in der Ratiopharm-Arena in Neu-Ulm wieder die Chance auf die Meisterschaft.