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Skispringen

Endlich „Schanzengleichheit“: Erste Reaktionen zur Tournee der Skispringerinnen

Die Großschanze am Oberstdorfer Schattenberg wird 2023/24 auch bei einer Vierschanzentournee zur Bühne für die weltbesten Skispringerinnen.

Die Großschanze am Oberstdorfer Schattenberg wird 2023/24 auch bei einer Vierschanzentournee zur Bühne für die weltbesten Skispringerinnen.

Bild: Ralf Lienert

Die Großschanze am Oberstdorfer Schattenberg wird 2023/24 auch bei einer Vierschanzentournee zur Bühne für die weltbesten Skispringerinnen.

Bild: Ralf Lienert

Mit der Tournee für Frauen wird eine jahrelange Forderung der Athletinnen von den Verbänden umgesetzt. Wie die ersten Reaktionen ausfallen.
22.04.2022 | Stand: 17:00 Uhr

Die Männer bestreiten 2023/24 bereits ihre deutsch-österreichische 72. Vierschanzentournee, die Frauen ihre erste. Damit deutet sich nach der Aufnahme von Frauenwettbewerben im Fliegen in den Weltcup-Kalender des kommenden Winters die nächste Revolution im Skispringen an. Verbände und Ausrichter reagierten damit – wie berichtet – auf jahrelange Forderungen der Skispringerinnen nach „Schanzengleichheit“. Die AZ hat erste Reaktionen gesammelt.