Emil übernimmt

Weiter Schwitzewelle?  So startet das Wetter in die neue Woche

Auch in Bayern ist es warm: Im strahlenden Sonnenschein wässert Franz Hümmer bei Fatschenbrunn seine zwei Jahre jungen Birnbäume.

Auch in Bayern ist es warm: Im strahlenden Sonnenschein wässert Franz Hümmer bei Fatschenbrunn seine zwei Jahre jungen Birnbäume.

Bild: Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Auch in Bayern ist es warm: Im strahlenden Sonnenschein wässert Franz Hümmer bei Fatschenbrunn seine zwei Jahre jungen Birnbäume.

Bild: Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Erst das Sommerhoch Detlef, jetzt kommt Emil: Deutschland wird in den nächsten Tagen weiter gegrillt. Für das Allgäu gibt es aber eine gute Nachricht.
Auch in Bayern ist es warm: Im strahlenden Sonnenschein wässert Franz Hümmer bei Fatschenbrunn seine zwei Jahre jungen Birnbäume.
dpa
10.08.2020 | Stand: 07:25 Uhr

In Deutschland ist in den kommenden Tagen auch über die Wochenmitte hinaus Schwitzen angesagt. Hoch Emil breitet sich über Nordeuropa aus und sorgt dafür, dass atlantische Tiefausläufer keine Chance haben, nach Deutschland zu gelangen, so ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Die Hitzewelle gehe also in die Verlängerung, wenn auch die Luft vor allem in der Mitte und im Süden etwas feuchter werde. Dadurch könne es zu einzelnen Hitzegewittern kommen.

Wetter im Allgäu: In der Region wird es nicht ganz so heiß

Die können ab Mitte der Woche am Abend auch im Allgäu für kurze Abkühlung sorgen. Überhaupt gibt es für die Region eine gute Nachricht: Während es beispielsweise in Köln mit bis zu 35 Grad so richtig heiß bleibt, werden es laut den Prognosen im Allgäu 5 bis 6 Grad weniger sein. Nachts werden hier zudem die Tempertauren unter die 20-Grad-Marke fallen. Tropische Nächte stehen uns im Allgäu also nicht ins Haus.

Wetter in Deutschland: Ende des Hochsommers ist nicht in Sicht

Die Wärmegewitter ab Wochenmitte werden den an vielen Orten in Deutschland dringend benötigten Sommerregen leider nicht führen. Zudem fühlten sich die Temperaturen von 30 bis 37 Grad tagsüber und teilweise kaum unter 20 Grad in den Nächten durch die zunehmende Schwüle nochmals wärmer an. Die geltenden Hitzewarnungen aufgrund der anhaltend starken Wärmebelastung dauern daher an. Ein Ende des Hochsommers ist den Angaben zufolge vorerst nicht in Sicht.

Hier ist und bleibt es drückend heiß: Drei Männer sitzen bei einer Temperatur von weit über 30 Grad am Ufer des Rheins bei Köln.
Hier ist und bleibt es drückend heiß: Drei Männer sitzen bei einer Temperatur von weit über 30 Grad am Ufer des Rheins bei Köln.
Bild: Henning Kaiser/dpa

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