Besuch der Kanzlerin

Merkel zu Flutgebieten: "Der Wiederaufbau wird lange dauern"

Kanzlerin Angela Merkel (CDU, M) und Ministerpräsident Armin Laschet (CDU, l) gehen mit Fritz Jäckel (2.v.l.), Nordrhein-Westfalens Beauftragter für den Wiederaufbau in den Flutgebieten, zu einer Brücke in Hagen, die neu gebaut wird.

Kanzlerin Angela Merkel (CDU, M) und Ministerpräsident Armin Laschet (CDU, l) gehen mit Fritz Jäckel (2.v.l.), Nordrhein-Westfalens Beauftragter für den Wiederaufbau in den Flutgebieten, zu einer Brücke in Hagen, die neu gebaut wird.

Bild: Oliver Berg/dpa

Kanzlerin Angela Merkel (CDU, M) und Ministerpräsident Armin Laschet (CDU, l) gehen mit Fritz Jäckel (2.v.l.), Nordrhein-Westfalens Beauftragter für den Wiederaufbau in den Flutgebieten, zu einer Brücke in Hagen, die neu gebaut wird.

Bild: Oliver Berg/dpa

Die Jahrhundertflut hat besonders in Nordrhein-Westfalen Milliardenschäden verusacht. Die Kanzlerin besuchte am Sonntag besonders betroffenene Gebiete erneut.
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dpa
05.09.2021 | Stand: 16:29 Uhr

Für den Wiederaufbau der vom Hochwasser verwüsteten Gebiete in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz ist nach Einschätzung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ein langer Atem erforderlich. "Der Wiederaufbau wird lange dauern", sagte Merkel am Sonntag bei einer Pressekonferenz in der Stadt Hagen.

Merkel besichtigt Brücken-Aufbau in Hagen

Merkel hatte zuvor zusammen mit dem nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) Gebiete besucht, die von der Hochwasserkatastrophe im Juli besonders schwer getroffen worden waren. In Hagen besichtigte sie eine Brücke, die bei der Flut schwer beschädigt worden war, aber fast wieder fertig ist. Beeindruckt zeigte sie sich von einem Gespräch mit den Kollegen zweier bei der Flut umgekommener Feuerwehrleute im Sauerland.

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