Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Landwirtschaft im Allgäu

Für Bauern sind Betriebshelfer die Retter in der Not

Betriebshelferin Anna Junginger

Wolfgang Moser hatte im April einen schweren Arbeitsunfall. Seitdem ist sein Knie lädiert und er kann nicht mehr auf dem Hof arbeiten. Betriebshelferin Anna Junginger springt für ihn ein und übernimmt seine Aufgaben.

Bild: Matthias Becker

Wolfgang Moser hatte im April einen schweren Arbeitsunfall. Seitdem ist sein Knie lädiert und er kann nicht mehr auf dem Hof arbeiten. Betriebshelferin Anna Junginger springt für ihn ein und übernimmt seine Aufgaben.

Bild: Matthias Becker

Wenn Hofbesitzer außer Gefecht sind, muss die Landwirtschaft trotzdem weiterlaufen. Dafür gibt es Betriebshelfer. Davon gibt es im Allgäu aber immer weniger.
19.11.2021 | Stand: 12:28 Uhr

„Wenn ich Glück habe, kann ich bis Weihnachten ohne Krücken gehen“, sagt Landwirt Wolfgang Moser aus Sontheim (Kreis Unterallgäu). Seit einem Unfall im April war er nicht mehr im Stall. Und bis er wieder auf dem Hof arbeiten kann, wird es noch eine ganze Weile dauern. Doch die Landwirtschaft muss trotzdem weiterlaufen. Genau dafür gibt es eine Lösung: Betriebshelferinnen und Betriebshelfer springen ein, wenn der Bauer oder die Bäuerin ausfällt. Das Problem: Diese Retter in der Not werden immer weniger.

  • Unbegrenzt alle Artikel lesen
  • 1 Monat für nur 0,99 € testen
  • Monatlich kündbar
Für nur 0,99 € einen Monat alle exklusiven AZ Plus-Artikel auf allgaeuer-zeitung.de lesen
Jetzt testen
Ausblenden | Ich habe bereits ein Abo.