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Blasmusik

Ernst Hutter: „Das Virus hat unsere Kreativität angeschoben!“

Schlagkräftiges Quartett: Ernst Hutter und seine Söhne Stephan (vorn), Martin (links) und Julian (rechts) haben eine Firma gegründet, die Musik in vielfältiger Form produziert und verkauft. Dabei geht es nicht nur um die Egerländer.

Schlagkräftiges Quartett: Ernst Hutter und seine Söhne Stephan (vorn), Martin (links) und Julian (rechts) haben eine Firma gegründet, die Musik in vielfältiger Form produziert und verkauft. Dabei geht es nicht nur um die Egerländer.

Bild: Martina Diemand

Schlagkräftiges Quartett: Ernst Hutter und seine Söhne Stephan (vorn), Martin (links) und Julian (rechts) haben eine Firma gegründet, die Musik in vielfältiger Form produziert und verkauft. Dabei geht es nicht nur um die Egerländer.

Bild: Martina Diemand

Egerländer-Chef Ernst Hutter hat mit seinen drei Söhnen eine Firma gegründet. Die Corona-Pandemie wirkte sich auf „Hutter Music“ überraschend positiv aus.
06.01.2022 | Stand: 12:00 Uhr

Corona macht vielen Künstlerinnen und Künstlern das Leben schwer. Auch Ernst Hutter, Leiter der Egerländer Musikanten, ärgert sich über die Turbulenzen, die die Pandemie auslösen. In den vergangenen Wochen hat er wieder etliche Konzerte absagen müssen (siehe unten stehenden Artikel). Doch das Covid-Virus hat für ihn auch sein Gutes gehabt: Es beförderte den Aufbau eines Verlages und half, neue musikalische Wege zu erschließen. So schlagen zwei Herzen in der Brust des 63-jährigen Musikers, Dirigenten, Komponisten und Arrangeurs: Das eine verwünscht Corona, das andere freut sich über ein Projekt, das dank der Pandemie unerwartet schnell Fahrt aufgenommen hat.

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