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Tourismus im Ostallgäu

Auf der Suche nach Wildcampern: Wir haben die Polizei begleitet

Immer wieder erwischt die Polizei Wildcamper in Naturschutzgebieten. 120 Euro zahlen sie im Schnitt.

Immer wieder erwischt die Polizei Wildcamper in Naturschutzgebieten. 120 Euro zahlen sie im Schnitt.

Bild: René Buchka

Immer wieder erwischt die Polizei Wildcamper in Naturschutzgebieten. 120 Euro zahlen sie im Schnitt.

Bild: René Buchka

Wildcamper und -parker sorgen  für Ärger. Wir haben Polizisten bei der Suche begleitet. Währenddessen gibt es Diskussionen, wie man dagegen vorgehen kann.
31.07.2020 | Stand: 18:11 Uhr

Die schwüle Nachtluft drückt auf das Füssener Umland, ein Wetterleuchten erhellt den Himmel. Ein VW-Bus der Polizei fährt einen Schotterweg entlang. Die Scheinwerfer beleuchten ein dreieckiges Schild mit grünem Rand und einem schwarzen Greifvogel auf weißem Grund. „Naturschutzgebiet“ ist darauf zu lesen. Die beiden Füssener Polizisten Stefan Pfeifer und Markus Unger sind in dieser Nacht am Schwansee und am Hegratsrieder Weiher auf Streife. Parken und Schlafen ist in den beiden Naturschutzgebieten ab gewissen Zeiten verboten.

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