Mutterkonzern von Deckel Maho in Pfronten

DMG Mori steigert Umsatz auf über zwei Milliarden Euro

DMG Mori, zu dem auch Deckel Maho in Pfronten gehört, hat ein kräftiges Umsatzplus erzielt.

DMG Mori, zu dem auch Deckel Maho in Pfronten gehört, hat ein kräftiges Umsatzplus erzielt.

Bild: Benjamin Liss (Archivbild)

DMG Mori, zu dem auch Deckel Maho in Pfronten gehört, hat ein kräftiges Umsatzplus erzielt.

Bild: Benjamin Liss (Archivbild)

DMG Mori, Mutterkonzern des Allgäuer Maschinenbauunternehmens Deckel Maho, vermeldet ein Umsatzplus von zwölf Prozent. In Pfronten arbeiten 1600 Menschen.
16.03.2022 | Stand: 20:11 Uhr

Der weltweit agierende Werkzeugmaschinenbauer DMG Mori AG hat 2021 ein erhebliches Umsatzplus erzielt: Der Mutterkonzern der Deckel Maho GmbH in Pfronten (Ostallgäu) vermeldete am Mittwoch ungeachtet von Corona-Einschränkungen und Lieferengpässen einen Gesamtumsatz von 2,05 Milliarden Euro (plus zwölf Prozent).

„Wir haben die Herausforderungen durch die Pandemie gut gemeistert und gehen äußerst optimistisch in die Zukunft“, sagt Deckel-Maho-Geschäftsführer Alfred Geißler. Am Standort Pfronten sind etwa 1600 Mitarbeiter beschäftigt. Der Auftragseingang kletterte 2021 konzernweit um 57 Prozent auf 2,5 Milliarden Euro. Zahlen zu den einzelnen Standorten gibt die DMG Mori AG mit Sitz in Bielefeld traditionell nicht bekannt.

DMG Mori stellt Aktivitäten in Russland ein

Aus Protest gegen den Ukraine-Krieg hat die DMG Mori AG sämtliche Geschäftsaktivitäten in Russland eingestellt. Auch die Produktion im Fertigungs- und Montagewerk in Ulyanovsk wurde eingefroren. Insgesamt zählt der Konzern in Russland 200 Mitarbeiter.

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