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Coronapolitik

Ostallgäuer Einzelhändler hängen ihre "letzte Unterhose" ins Schaufenster

Unterwäsche

Ganz in Schwarz mit einem Trauerflor: Mit einer Unterwäscheaktion machen Einzelhänder in ihren Schaufenstern auf ihre Situation aufmerksam.

Bild: Erhart

Ganz in Schwarz mit einem Trauerflor: Mit einer Unterwäscheaktion machen Einzelhänder in ihren Schaufenstern auf ihre Situation aufmerksam.

Bild: Erhart

Unterwäsche und Trauerflore sollen auf die Lage der Läden aufmerksam machen. Der Anstoß kam von der Gruppierung Unserpfronten. Wie sich Gastronomen beteiligen
30.04.2021 | Stand: 07:00 Uhr

Unter dem Motto „Der Staat zieht uns die letzte Unterhose aus“ machen ab dem heutigen Freitag Einzelhändler mit Unterwäsche im Schaufenster auf ihre Lage im Lockdown aufmerksam. Aufgerufen hat dazu die politische Gruppierung Unserpfronten. Neben Einzelhändlern in Pfronten wollen sich Kollegen in Nachbarorten und der Region beteiligen. Die Unterwäsche wird fantasievoll drapiert, teilweise auf Schaufensterpuppen und mit Trauerflor. Zudem beteiligen sich Gastronomen beispielsweise mit Unterhosen auf Wäscheleinen.