Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Direktvermarktung in Seeg

Bio-Landwirt aus Seeg: Mit natürlichen Mitteln und umweltschonend arbeiten, sei am Ende Kopfsache

Neugierig kommen die Kühe aus ihrem Stall gelaufen, als der Seeger Landwirt Severin Schmölz, seine Frau Conni und sein Sohn Armin in das Freilaufgelände steigen.

Neugierig kommen die Kühe aus ihrem Stall gelaufen, als der Seeger Landwirt Severin Schmölz, seine Frau Conni und sein Sohn Armin in das Freilaufgelände steigen.

Bild: Felix Futschik

Neugierig kommen die Kühe aus ihrem Stall gelaufen, als der Seeger Landwirt Severin Schmölz, seine Frau Conni und sein Sohn Armin in das Freilaufgelände steigen.

Bild: Felix Futschik

Seit zwei Jahren gehört der Hof von Severin Schmölz auch dem Verband Demeter an. Wie Verbraucher und Bauern umdenken müssen, erläutert der Landwirt aus Seeg.
27.01.2022 | Stand: 13:04 Uhr

Geht es nach der neuen Bundesregierung und den grünen Ministern Cem Özdemir (Landwirtschaft) und Steffi Lemke (Umwelt), soll die Landwirtschaft in den nächsten Jahren umgebaut werden. Die beiden Grünen wollen, dass der Öko-Anteil in der Branche wächst – mittelfristig auf 30 Prozent. Aktuell liegt der Wert bundesweit bei unter zehn Prozent. Einer, der bereits seit vielen Jahren nach ökologischen Richtlinien Landwirtschaft betreibt, ist der Seeger Severin Schmölz. Er sagt: Nahezu jeder Landwirt könne nach biologischen Kriterien wirtschaften. Dabei spiele aber auch der Verbraucher eine wichtige Rolle.