Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Homeschooling

"Ist eine Katastrophe": Vater sorgt sich um Schulkinder - und schreibt Söder einen Brief

"Homeschooling bringt mich und meine Frau an den Rand des Erträglichen": Der Werber Robert Hartmann aus dem Ostallgäu hat seinen offene Brief an Bayerns Ministerpräsident Markus Söder zum Thema Schule in der Corona-Pandemie künstlerisch gestaltet und richtet deutliche Worte an den Ministerpräsidenten.

"Homeschooling bringt mich und meine Frau an den Rand des Erträglichen": Der Werber Robert Hartmann aus dem Ostallgäu hat seinen offene Brief an Bayerns Ministerpräsident Markus Söder zum Thema Schule in der Corona-Pandemie künstlerisch gestaltet und richtet deutliche Worte an den Ministerpräsidenten.

Bild: Robert Hartmann

"Homeschooling bringt mich und meine Frau an den Rand des Erträglichen": Der Werber Robert Hartmann aus dem Ostallgäu hat seinen offene Brief an Bayerns Ministerpräsident Markus Söder zum Thema Schule in der Corona-Pandemie künstlerisch gestaltet und richtet deutliche Worte an den Ministerpräsidenten.

Bild: Robert Hartmann

Ein Ostallgäuer Vater sieht wegen Homeschooling und Prüfungsstress die Zukunft der Kinder in Gefahr - und wendet sich in einem offenen Brief an Markus Söder.
17.02.2021 | Stand: 08:11 Uhr

Die Anspannung ist Robert Hartmann aus Obergünzburg (Ostallgäu) anzumerken, wenn er über Homeschooling sowie die anstehenden Schulöffnungen spricht. Hartmann ist Vater von drei Kindern im Alter von zehn, acht und fünf Jahren. Valerie würde eigentlich in den Kindergarten gehen, ihr achtjähriger Bruder Felix ist in der zweite Klasse. Der zehnjährige Moritz ist momentan in der vierten Klasse und steht damit kurz vor dem Übertritt an eine weiterführende Schule.

Paywall Login Bildmontage Berge Steg
Mit
mehr vom Allgäu
  • Unbeschränkter Zugang zu allen Inhalten auf allgäuer-zeitung.de
  • Exklusive Vorteile und Sonderaktionen für
    Abonnenten
  • Monatlich kündbar
  • ab 1,99 € / Monat