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Gastronomie in Hinterstein

So viel Geld fließt in den Hintersteiner "Prinze Gumpe"

Was für eine Idylle in Hinterstein: der „Prinze Gumpe“, das Naturfreibad der Gemeinde, mit lang gezogenem Gebäude inklusive Gaststätte. Die Holzhütte vorne rechts soll  abgerissen werden. Ein Anbau an das Gebäude ist geplant, unter anderem um den Anforderungen an einen Gaststättenbetrieb zu genügen.

Was für eine Idylle in Hinterstein: der „Prinze Gumpe“, das Naturfreibad der Gemeinde, mit lang gezogenem Gebäude inklusive Gaststätte. Die Holzhütte vorne rechts soll abgerissen werden. Ein Anbau an das Gebäude ist geplant, unter anderem um den Anforderungen an einen Gaststättenbetrieb zu genügen.

Bild: Günter Jansen

Was für eine Idylle in Hinterstein: der „Prinze Gumpe“, das Naturfreibad der Gemeinde, mit lang gezogenem Gebäude inklusive Gaststätte. Die Holzhütte vorne rechts soll abgerissen werden. Ein Anbau an das Gebäude ist geplant, unter anderem um den Anforderungen an einen Gaststättenbetrieb zu genügen.

Bild: Günter Jansen

Bad Hindelang steckt Geld in die Verbesserung der Gaststätte am Natur-Freibad. Bislang gibt es dort nur Sommerbetrieb. Das könnte sich aber ändern.
29.03.2021 | Stand: 20:21 Uhr

Der „Prinze Gumpe“, das attraktive Naturfreibad in Hinterstein, ist der Gemeinde wichtig: 150 000 Euro steckt sie in die Sanierung des dortigen Gaststättengebäudes und zur Stabilisierung des Hangs. „Es ist ein wunderbarer Platz, da braucht es eine gute Lösung.“ So argumentierte zum Beispiel Johann Wechs (PW Hinterstein/Bruck). Er lehnte, wie die anderen 20 Gemeinderatsmitglieder, eine Minilösung ab. „Dort ist eine der schönsten Ecken der Gemeinde. Eine dauerhafte Lösung ist passend“, sagte auch Bürgermeisterin Dr. Sabine Rödel.

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