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Oberallgäuer Senioren machen sich Sorgen

Das sind die Hürden auf dem Weg zum Impfzentrum

Der Weg zum rettenden Impfstoff kann schwierig und mühsam sein. Vor allem dann, wenn man nicht mobil ist und das Haus nicht mehr verlassen kann.

Der Weg zum rettenden Impfstoff kann schwierig und mühsam sein. Vor allem dann, wenn man nicht mobil ist und das Haus nicht mehr verlassen kann.

Bild: Archivfoto: Julia Leitenstorfer

Der Weg zum rettenden Impfstoff kann schwierig und mühsam sein. Vor allem dann, wenn man nicht mobil ist und das Haus nicht mehr verlassen kann.

Bild: Archivfoto: Julia Leitenstorfer

Angehörige fragen, wer Senioren immunisiert, die zu Hause gepflegt werden und das Haus nicht mehr verlassen können. Was Experten in solchen Fällen raten.
18.02.2021 | Stand: 20:21 Uhr

Die ersten Dosen im Oberallgäu sind seit Ende Dezember gespritzt, und viele Senioren haben den lang ersehnten Impfschutz gegen das Coronavirus erhalten. Allerdings nur in einem Impfzentrum oder in einem Alten- und Pflegeheim. Doch was ist mit den Senioren, die nicht im Heim leben? Wie kommen diese Menschen überhaupt an den Impfstoff? Und was ist mit jenen, die bettlägerig sind und das Haus nicht mehr verlassen können? Das fragt sich auch Bernhard Köberle aus Oberstdorf. Ihm geht es wie vielen anderen im Oberallgäu, deren Angehörige zu Hause gepflegt werden und nicht mehr mobil sind.

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