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Tradition

Findet der Gedenktag in Oberstaufen in abgespeckter Form statt?

Im vergangenen Jahr kamen mehrere hundert Besucher, um das Prozedere beim Fasnatziestag auf dem Kirchplatz in Oberstaufen mitzuerleben. Heuer ist ungewiss, in welcher Form der Gedenktag stattfindet. Wahrscheinlich in einer abgespeckten Variante.

Im vergangenen Jahr kamen mehrere hundert Besucher, um das Prozedere beim Fasnatziestag auf dem Kirchplatz in Oberstaufen mitzuerleben. Heuer ist ungewiss, in welcher Form der Gedenktag stattfindet. Wahrscheinlich in einer abgespeckten Variante.

Bild: Dominik Berchtold

Im vergangenen Jahr kamen mehrere hundert Besucher, um das Prozedere beim Fasnatziestag auf dem Kirchplatz in Oberstaufen mitzuerleben. Heuer ist ungewiss, in welcher Form der Gedenktag stattfindet. Wahrscheinlich in einer abgespeckten Variante.

Bild: Dominik Berchtold

Das Gedenken an die Pestopfer 1635 in Oberstaufen ist noch nie ausgefallen. Auch nicht in den beiden Weltkriegen. Am 16. Februar sollen Fähnrich und „Butz“ die Tradition aufrechterhalten
07.01.2021 | Stand: 05:30 Uhr

Kilian Kink hat in den vergangenen Wochen fleißig geübt. Mit der von Graf Hugo von Königsegg-Rothenfels gestifteten Fahne ist der 23-Jährige mehrmals die Woche vor der Tennishalle in Oberstaufen hin- und hergelaufen. Die Fahne hat er dreimal nach rechts und dreimal nach links geschwenkt, so wie es die Tradition des Staufner Fasnatziestags erfordert. Doch ob der Gedenktag heuer am 16. Februar stattfindet, ist wegen der Corona-Pandemie noch offen. „Ich gehe aber davon aus, dass das Ereignis zumindest in abgespeckter Form über die Bühne gehen kann“, sagt Fähnrich Kink.

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