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Erfahrungen von Unternehmen

Notlösung oder Zukunftsmodell? So läuft es mit dem Homeoffice im Oberallgäu

Arbeiten zu Hause hat sich bei vielen Unternehmen im Oberallgäu und in Kempten in den vergangenen Monaten bewährt und soll auch nach Ende der Pandemie fortgesetzt werden.

Arbeiten zu Hause hat sich bei vielen Unternehmen im Oberallgäu und in Kempten in den vergangenen Monaten bewährt und soll auch nach Ende der Pandemie fortgesetzt werden.

Bild: Archivfoto: Matthias Becker

Arbeiten zu Hause hat sich bei vielen Unternehmen im Oberallgäu und in Kempten in den vergangenen Monaten bewährt und soll auch nach Ende der Pandemie fortgesetzt werden.

Bild: Archivfoto: Matthias Becker

Welche Erfahrungen Behörden und Unternehmen im Oberallgäu und in Kempten derzeit mit Homeoffice-Lösungen machen, die die Staatsregierung jetzt wieder fordert. Für die Zeit nach Corona gibt es bereits Pläne und Ideen.
07.12.2020 | Stand: 12:35 Uhr

Landratsamt Oberallgäu „Wir machen die Erfahrung, dass nicht jede Stelle im Landratsamt für Homeoffice gleich gut geeignet ist“, sagt Pressesprecher Andreas Kaenders. Das hänge einerseits mit der Art der Arbeit zusammen, andererseits mit der für die Arbeit notwendigen technischen Unterstützung. „In einigen Bereichen haben wir bereits die sogenannte e-Akte eingeführt, etwa in unserem kommunalen Jobcenter“, erläutert Kaenders. Dabei handle es sich um eine digitale Akte. Das mache ortsunabhängig und eröffne „tolle Möglichkeiten der Fallbearbeitung“.

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