Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Polizeiaktion

Raubkopien, Gewalt, Pornofotos: Was auf dem Handy verboten ist

Prävention der Polizei

Die beiden Polizisten (von links) Manuel Manzer und Thomas Wurmbäck klärten die Schüler der 5. Klassen über Gefahren von Handyfotos auf. Im Bild die Fünftklässlerinnen der Maria Stern Realsschule Immenstadt.

Bild: Angelika Kimpfler

Die beiden Polizisten (von links) Manuel Manzer und Thomas Wurmbäck klärten die Schüler der 5. Klassen über Gefahren von Handyfotos auf. Im Bild die Fünftklässlerinnen der Maria Stern Realsschule Immenstadt.

Bild: Angelika Kimpfler

Polizisten klären Schüler auf, was auf ihrem Smartphone erlaubt ist und was nicht. Dabei geben sie einfache Beispiele - wie die Geschichte mit dem Kuhfladen.
04.08.2021 | Stand: 06:00 Uhr

Raubkopien, Pornobilder oder Gewaltvideos: Die Verbreitung von strafbaren Inhalten vor allem über Smartphones hat in den vergangenen Jahren extrem zugenommen. Darauf reagiert jetzt die Polizei und geht in die Schulen, um Aufklärungsarbeit zu leisten. Denn manche Kinder und Jugendliche wissen gar nicht, welchen Ärger sie sich damit einhandeln können. So landen schon mal ganze Gruppen von jungen Menschen vor Gericht, weil strafbare Bilder oder Texte in ihrem Chatroom kursierten.

  • Unbegrenzt alle Artikel lesen
  • 1 Monat für nur 0,99 € testen
  • Monatlich kündbar