Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Unterricht in der Corona-Pandemie

Regierung fordert Filteranlagen in Schulen: Deutliche Kritik in Oberallgäuer Kommunen

Luftfilter an Schulen

Wenn es nach der bayerischen Staatsregierung geht, sollen in allen Klassenzimmer ab dem Schuljahr 2021/22 Luftfilteranlagen stehen. 50 Prozent der Anschaffungskosten will der Freistaat übernehmen.

Bild: Hauke-Christian Dittrich/dpa

Wenn es nach der bayerischen Staatsregierung geht, sollen in allen Klassenzimmer ab dem Schuljahr 2021/22 Luftfilteranlagen stehen. 50 Prozent der Anschaffungskosten will der Freistaat übernehmen.

Bild: Hauke-Christian Dittrich/dpa

Der Freistaat fordert Geräte an allen Schulen nach den Sommerferien. Warum Vertreter von Oberallgäuer Kommunen die Vorgabe zum Teil heftig kritisieren.
05.07.2021 | Stand: 21:16 Uhr

In jedem Klassenzimmer und Kitaraum soll im September zu Beginn des neuen Schuljahres ein Luftfilter stehen, der Corona-Viren unschädlich macht. Das ist das Ziel der bayerischen Landesregierung. 50 Prozent sollen die Kommunen schultern. Damit will man der auch für Jüngere gefährlichen Deltavariante des Virus vorbeugen. Doch die Forderung von Ministerpräsident Markus Söder stößt bei Vertretern von Oberallgäuer Kommunen auf Kritik. Verärgert sind manche Rathauschefs vor allem wegen der Aussage von Söder, wer sich dem verweigere, der werde öffentliche Debatten auslösen in seiner Region.

Paywall Login Bildmontage Berge Steg
Mit
mehr vom Allgäu
  • Unbeschränkter Zugang zu allen Inhalten auf allgäuer-zeitung.de
  • Exklusive Vorteile und Sonderaktionen für
    Abonnenten
  • Monatlich kündbar
  • ab 1,99 € / Monat