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Gewalt gegen Frauen

Was tun, wenn der Partner zur Bedrohung wird?

Obwohl sie ständig Schläge und Demütigungen ertragen müssen, schaffen es viele Frauen nicht alleine, sich von ihrem gewalttätigen Partner zu trennen. (Symbolfoto)

Obwohl sie ständig Schläge und Demütigungen ertragen müssen, schaffen es viele Frauen nicht alleine, sich von ihrem gewalttätigen Partner zu trennen. (Symbolfoto)

Bild: Steffen Schellhorn

Obwohl sie ständig Schläge und Demütigungen ertragen müssen, schaffen es viele Frauen nicht alleine, sich von ihrem gewalttätigen Partner zu trennen. (Symbolfoto)

Bild: Steffen Schellhorn

Ihre Situation erscheint Opfern von häuslicher und sexueller Gewalt oft ausweglos. Wie können ihnen die Allgäuer SkF-Beratungsstellen helfen, sich zu befreien?
21.02.2021 | Stand: 14:19 Uhr

Häusliche Gewalt – das sind nicht nur körperliche Übergriffe, sondern auch psychische, finanzielle oder soziale Machtausübung. Betroffene halten oft jahrelang still, bis sie einen Versuch wagen, sich aus der von Schlägen, Bedrohung oder Kontrolle geprägten Beziehung zu befreien. Das jedenfalls erleben Katja Mann vom Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) und ihre Kolleginnen häufig bei ihrer Arbeit in der Beratungsstelle bei häuslicher Gewalt und der Notrufstelle bei sexueller Gewalt in Kaufbeuren.

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